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Fotos: Haupt- und Landgestüt Marbach

„Die Silberne Herde Marbachs“ – Tausende Besucher hat die freilaufende Weil-Marbacher Vollblutaraberherde schon in ihren Bann gezogen.
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Fotos Haupt- und Landgestüt Marbach

„Die Silberne Herde Marbachs“ – Tausende Besucher hat die freilaufende Weil-Marbacher Vollblutaraberherde schon in ihren Bann gezogen.
 „Erhalt der genetischen Vielfalt“ – Das Haupt- und Landgestüt Marbach trägt durch die Deckhengsthaltung zum Erhaltungszuchtprogramm der Altwürttemberger Pferdezucht bei. Landbeschäler Ehrmann (v. Edano I-Jurist) vor der historischen Reithaus von 1860.
 „Schwarzwälder Traditionen im Haupt- und Landgestüt Marbach“ – Das Haupt- und Landgestüt Marbach leistet wesentlichen Anteil an der Erhaltung der Schwarzwälder Kaltblüter. In den letzten Jahren wurde das Zuchtziel auf Einsatzmöglichkeiten im Freizeitsport erfolgreich erweitert.
„Inmitten des UNESCO-Biosphärengebiets Schwäbische Alb“ – Das Haupt- und Landgestüt Marbach prägt mit seiner Nutzung durch Landwirtschaft und Pferdewirtschaft seit fast 500 Jahren die Kulturlandschaft der Schwäbischen Alb.
Die Stallungen im Gestütshof St. Johann beherbergen während der Marstallzeit vornehmlich Schwarzwälder Kaltbluthengste. Im Spätsommer findet die Leistungsprüfung für Kaltblutpferde hier statt.
„Vom Azubi zur Pferdewirtschaftsmeisterin“ – Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein, Sensibilität für Mensch und Pferd zeichnen die Mitarbeiter im Haupt- und Landgestüt Marbach aus.
„Die silberne Herde – Anmut und Schönheit des arabischen Pferdes“ – Die Weil-Marbacher Vollblutaraberstuten faszinieren das Publikum immer wieder bei ihren Auftritten bei den Hengstparaden, bei der Konzertveranstaltung „Marbach Classics“ oder im Schauprogramm der Stuttgart German Masters in der Schleyerhalle.
„Drei Gestütshöfe, vier Vorwerke, 500 Pferde“ – Das Haupt- und Landgestüt Marbach bewirtschaftet rund 1.000 Hektar Land. Ein Teil der 300 Jungpferde wachsen auf den Vorwerken auf, zum Beispiel auf dem Vorwerk Güterstein, einem ehemaligen Zisterzienserkloster vor den Toren Bad Urachs.
„Adel und Leistung“ – Das Pedigree des Marbacher Vollblutaraberhengstes Dschehim ox (v. Pamir ox-Nasrodin ox) lässt sich lückenlos auf die Stammstute Murana I 1808 (Königliches Gestüt Scharnhausen-Weil) zurückverfolgen und führt das Blut des Hengstes Bairactar. Dschehim ist leistungsgeprüft (100-Tage-Test, Dressurindex 117 Punkte), ausgebildet in Dressurlektionen der Klasse S und schauerfolgreich (Senior Champion C-Schau, Klassensieger int. B-Schau). Dschehim ist anerkannt für Warmblut, Trakehner und Reitponys.
„Die Marbacher Hengstparaden locken jährlich über 30.000 Besucher“ - Stempelhengst Gardez (v. Ganymed-Herzbube/T.) paradiert in der großen Arena.
 „Ausbildung nach den Grundsätzen der Klassischen Reitkultur“ – Alle Pferde und Reiter werden in Marbach klassisch ausgebildet. Der Schwarzwälder Kaltbluthengst „Revisor“ am Langen Zügel vor dem ehemaligen Jagdschloss Grafeneck der Herzöge von Württemberg.
„Tradiertes Wissen von Generation zu Generation weitergeben“ – Im Haupt- und Landgestüt Marbach geben 20 Pferdewirtschaftsmeister ihr Wissen an die Auszubildenden weiter.
Die weitläufigen Weideflächen, hier auf der Aufzuchtstation der Junghengste, dem Vorwerk Hau des Gestütshofes Offenhausen – bieten bei jeder Witterung optimale Aufzuchtbedingungen.
„Landwirtschaftlicher Betrieb als Futtergrundlage für 500 Pferde“ – Rund 1.000 Hektar  Fläche, verteilt auf die drei Gestütshöfe Marbach, Offenhausen und St. Johann und ihre Vorwerke, ermöglichen es einen Großteil des Futterbedarfs selbst zu decken.
 


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