Ein Pferd im Kreis laufen zu lassen? Sieht einfach aus!
Meinerzhagen, 03. September 2010 - 85 % aller Reitpferde in Deutschland haben Probleme an der Wirbelsäule oder dem Becken. Es sei dahin gestellt, ob sie auch Schmerzen haben. Aber man sollte sich überlegen, wenn uns nach langer einseitiger Belastung der Rücken weh tut - ob es den Pferden anders geht?
Es gibt auch ohne Rückenbelastung des Pferdes die Möglichkeit, es sinnvoll und schonend, schmerzfrei und doch effektiv wieder aufzubauen. Die Rede ist von Dehnung nach der Aufwärmphase und gymnastizierender Arbeit an der Longe.
Longenarbeit wird vielerorts genutzt, doch kann man dabei einiges falsch machen. Auch bei der Longenarbeit muss das Pferd ordentlich aufgewärmt werden, ebenso wie die Wahl der Hilfszügel bedacht und individuell sein sollte. Dann sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ob an der Schrägen longieren oder über Stangen und Sprünge, mit dem Longieren kann man dem Pferd Abwechslung vom reiten bieten, ohne es zu langweilen. Es ist jedoch nicht damit getan, sich selbst teilnahmslos in die Mitte zu stellen und das Pferd einfach nur im Kreis laufen zu lassen. Longenarbeit erfordert ebenso wie reiten Planung, Vorbereitung und ein Ziel.
Mehr über die richtige Longierarbeit Pferden finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/19719.
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Hallo-pferd.de ist seit 2004 online. Es beinhaltet über 3.000 übersichtlich angeordnete Adressen mit Link für Pferdefreunde (Reiterhöfe, Gestüte, Tierärzte, Tierphysiotherapeuten, Tierheilpraktiker, Reiterferien usw.), ein Pferde-Lexikon sowie ein Forum. Das Portal befasst sich umfassend mit diversen Themen, z.B. alternative Behandlungsmethoden, Reiseberichte und Rasseporträts. Auch auf facebook ist hallo-pferd.de vertreten.
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Meinerzhagen, 18. August 2010 - Bioresonanz, was ist das? Im täglichen Leben begegnen wir immer wieder Menschen, die uns sympathisch sind und wir nennen es „wir schwimmen auf der gleichen Wellenlänge“. Wir fühlen uns zu diesen Personen hingezogen und gehen in Resonanz mit ihnen.
Das Wort Bioresonanz besteht aus zwei Teilen: zum einen aus BIO, welches die Natürlichkeit des Verfahrens unterstreicht und zum anderen aus dem Wort RESONANZ, die immer nur dann eintritt, wenn Objekte mit der gleichen Schwingung aufeinandertreffen.
Die Bioresonanztherapie ist wie die Homöopathie oder die Bachblütentherapie eine Schwingungstherapie. Jeder Organismus, jede Pflanze, jeder Erreger, aber auch die Organe und die Energiezentren haben ganz spezifische Schwingungen. Auch die Vorgänge in und zwischen den Körperzellen werden durch bestimmte Energien gesteuert. Energetische Defizite oder Blockaden verhindern Schwingungen und den Energiefluss und führen zur Krankheit. Dies ist der Ansatz der Bioresonanztherapie.
Auch in der Tierheilkunde, z.B. bei Pferden, gewinnen sogenannte alternative Behandlungsformen immer mehr Anhänger. Hat der Besitzer das Gefühl, der Tierarzt sei mit seinem Latein am Ende, werden Tierheilpraktiker, Reikimeister oder Tierphysiotherapeuten kontaktiert. Dabei helfen solche Behandlungen nicht nur im Akutfall. Oft kann man so sehr sanft Krankheiten und Ungleichgewichten vorbeugen. Wenn sich Schulmedizin und andere Behandlungsmöglichkeiten ergänzen, sollte für jedes Pferd das passende Behandlungskonzept gefunden werden.
Mehr über die Bioresonanztherapie bei Pferden finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/19706.
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Normale Hufeisen oder lieber doch eine Alternative?
Meinerzhagen, 02. August 2010 - Es gibt keinen Pferdebesitzer, der sich nicht irgendwann mit dieser Frage konfrontiert sieht. Was ist das Beste für mein Pferd? Eisen, barfuß, Hufschuhe?
Das kommt auf das Pferd an und was es zu tun hat! Es kann im Sport eingesetzt werden oder nur auf der Weide stehen. Es kann völlig gesund sei, einen deformierten Huf haben oder Arthrose. Nicht zuletzt kommt es auf die Überzeugung des Pferdebesitzers an. Man muss sich mit diesem Thema auseinandersetzen und eine Grundlage für diese weitreichende Entscheidung sind gute Informationen über die Möglichkeiten.
Es gibt moderne Stahleisen, die perfekt an den Huf angepasst werden. Leichter sind Alu-Eisen. Beschläge aus Kunststoff sind für empfindliche Pferde nicht gut geeignet, da die Nägel in der Hornwand arbeiten und diese ausbrechen kann. Eine Alternative dazu sind Combi-Beschläge aus Kunststoff und Stahl, die vor allem bei bestimmten Krankheiten eingesetzt werden. Nicht zuletzt kann man Hufschutz ankleben und temporär auch anschnallen.
Ein versierter Hufschmied wird die richtige Lösung für das individuelle Pferd finden. Ein informierter Pferdebesitzer daneben kann sicherlich zum Wohlergehen des Pferdes und dem Spaß am selbigen beitragen. Kümmert sich der Pferdebesitzer nicht darum, können gesundheitliche Schäden entstehen, von der finanziellen Belastung durch Schmied, Tierarzt oder sogar Klinik einmal abgesehen.
Ausführliche Infos über die Möglichkeiten des Hufschutzes finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/19688. Dort finden Sie auch weitere Artikel über den Huf sowie Adressen von Hufschmieden in ganz Deutschland.
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Die Finca La Maya – Pferde-Seminarzentrum der besonderen Art
Meinerzhagen, 22. Juli 2010 - Im wunderschönen Hinterland der Costa de la Luz, zwischen Vejer de la Frontera und Medina-Sidonia, liegt die Finca la Maya, ein Seminarzentrum der besonderen Art. Hauptschwerpunkt dieser kleinen und sehr persönlichen Reitschule ist das Pferd, die Basisausbildung und viel Wissen um Anatomie, Psyche und Verhaltensweisen des Pferdes und des Reiters.
Gewaltfreies und respektvolles Zusammensein mit dem Pferd ist nur durch ein hohes Maß an Wissen über die Psychologie und Physiologie der Pferdenatur möglich. Ziel ist es, durch verfeinertes Körpergefühl von Reiter und Pferd zu harmonischerem Reiten zu kommen.
Für Erwachsene werden verschiedene Kurse angeboten, in denen die Teilnehmer viel Gelegenheit haben, etwas Neues über sich zu lernen, Grenzen zu erfahren. Mal wieder loslassen und etwas ganz anderes wagen – das erfordert auch Mut. Für Kinder werden Kurse zum Reiten, Bodenarbeit und Falltraining angeboten. Immer steht die Harmonie, das Wissen um das Lebewesen Pferd und der Spaß im Vordergrund.
Einige bekannte Ausbilder werden ab Herbst 2010 den Weg nach Andalusien antreten, darunter Nathalie Penquitt und Pettra Engeländer. Das Seminarangebot wird ab Frühjahr 2011 noch erheblich erweitert.
Ziel ist es, auf der Finca La Maya einen Ort zu schaffen, an dem man sich austauschen kann, wo Diskussionen und Fragen erwünscht sind., wo man sich selber treu bleiben und in seinem Rahmen lernen kann. Eine gute Idee!
Mehr Infos über die Finca La Maya finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/19681.
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Leverkusen, 03. Juli 2010 - Sie steht in der Kritik – die Rollkur oder seit neuem Hyperflexion genannt. Darunter versteht man eine Art Überzäumung, bei der dem Pferd durch massive Handeinwirkung und sehr kurze Zügel der Kopf vor die Brust gezogen wird. Die Befürworter dieser harten Trainingsmethode nutzen die Hyperflexion zum Stretching. Für die Gegner ist das Tierquälerei. Tatsächlich hat sich eine breite Front von Pferdefreunden gegen die Hyperflexion gebildet, denn sie wird selbst auf höchstem Leistungsniveau eingesetzt und damit offensichtlich legitimiert. Das Gegenteil ist der Fall.
Durch die Hyperflexion wird das Pferd körperlich und geistig massiv eingeschränkt und dennoch werden Höchstleistungen von ihm erwartet. Für das Fluchttier Pferd eine sehr schmerzvolle und ausweglose Situation. Die offiziellen Verbände reagieren vorsichtig, denn sie haben verschiedene Interessen zu vertreten. So gibt es ständig Kompromisse, Ausreden und Umbenennungen, die keine Seite befriedigen und die dem Hauptleistungsträger –dem Pferd- schon gar nicht gerecht werden.
Doch was genau ist die Hyperflexion? Wie wirkt sie sich auf das Pferd aus und ist Leistung so überhaupt möglich? Und ab wann wird das Pferd gequält? Diese Fragen sollten sich nicht nur die Stewards der FEI stellen, sondern alle Reiter.
Eine kritische Betrachtung der Hyperflexion finden Sie unter www.hallo-pferd/news/19638.
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Meinerzhagen, 26. Mai 2010 - Der LG-Zaum –auch das Glücksrad genannt- wurde in den 80er Jahren von Monika Lehmenkühler entwickelt. Das Gebiss im Maul eines Pferdes stellte für Frau Lehmenkühler einen Fremdkörper dar, welches mit einem Stressfaktor für das Pferd gleichzusetzen ist. Weiter spielten gesundheitliche Apsekte, wie z.B. die Körperhaltung des Pferdes eine Rolle für die Entwicklung des LG-Zaums.
Ist dieser LG-Zaum wirklich eine gesunde Alternative zum Gebiss?
Gabi Kirstein-Besel ist schon seit ihrer frühen Kindheit ein Pferdeliebhaber. So hat sie nach vielen Reitabzeichen und Prüfungen viel Erfahrungen im Reitsport gesammelt. Intensiviert und komplettiert hat dies ihre Zusammenarbeit mit ihrem Hannoveraner „Cool Man“. Heute ist Gabi Kirstein-Besel ausgebildete Tierheilpratikerin und beschäftigt sich viel mit Pferden.
Während der Arbeit mit ihrem Wallach „Cool Man“ beobachtete Gabi Kirstein-Besel immer häufiger, wie sehr ihm das Gebiss im Maul Probleme bereitete. Ständiges Kauen und erhöhter Speichelfluß - als Beispiele genannt - interpretierte Gabi Kirstein-Besel als Unzufriedenheit ihres Pferdes. In Folge dessen entschloss sich Gabi Kirstein-Besel, den LG-Zaum zu testen und tauschte diesen mit der bisherigen Trense aus.
Im Laufe der Zeit bemerkte Gabi Kirstein-Besel positive Veränderungen an dem Verhalten und der Körperhaltung ihres Wallachs und begeisterte sich zunehmend für den LG-Zaum. Mittlerweile ist sie eine Fürsprecherin des LG-Zaums, der eine wirkliche Alternative zum Gebiss darstellt, da auch hier anspruchsvolles Reiten ohne Einschränkung möglich ist.
Eine ausführlichen und bebilderten Test-Bericht finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/19568.
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Leverkusen, 12. Dezember 2007 - Hilfszügel geben immer wieder viel Anlass zu Diskussionen und auch Streitereien unter den Reitersleuten. Viele wenden sie an, wissen aber nicht, wie sie auf den Muskelapparat des Pferdes wirken. Falsche Anwendung von Hilfszügeln wie z.B. Stoßzügeln, Ausbindern, Halsverlängerern, Gogues und Schlaufzügel, können körperliche und seelische Schäden beim Partner Pferd hinterlassen. Denn nicht selten werden Hilfszügel in ihrer Wirkung gesteigert (z.B. durch zu kurze Verschnallung) und zwingen so das Pferd, den Kopf in einer unnatürlichen Art und Weise zu tragen – und dabei noch Höchstleistungen zu vollbringen.
Hilfszügel sind jedoch auch sinnvoll. Sie unterstützen die Reiter- und auch die Pferdeausbildung und erleichtern beiden die Zusammenarbeit – wenn sie korrekt und nicht zu lange angewendet werden. Gerade junge Pferde sind mit Hilfszügeln schnell überfordert, sie können sich noch nicht lange in Balance halten und sind schnell unkonzentriert.
Alle Hilfszügel sollten mit Bedacht und Vorsicht ausgesucht und angewendet werden. Das erste Ausbildungsziel ist immer eine Vorwärts-abwärts-Dehnhaltung, die nie allein durch einen Hilfszügel erreicht werden kann – höchstens unterstützt. Auch sollten die Zeiten, die ein Pferd mit einem Hilfszügel geritten/longiert sein, auf höchstens 20 min am Stück begrenzt sein, bei jungen Pferden viel weniger. Dann sollte sich das Pferd wieder entspannen dürfen. Jeder, der einen Hilfszügel einsetzt, sollte sich zunächst fragen, was er damit bezwecken möchte und sich dann klar machen, welcher Hilfszügel hier am nächsten kommt. Ziel einer Ausbildung sollte nicht sein, dass ein Pferd nur noch mit Hilfszügeln laufen kann. Hilfszügel sollen eins: helfen – und nicht dauerhaft zwingen! Denn in dem Fall ist der Reiter an der Reihe, seine Fähigkeiten zu verbessern.
Die Human- und Pferdephysiotherapeutin Ariane Prehn zeigt auf, was Hilfszügel leisten und wo ihre Grenzen sind. Welche Hilfszügel wie aussehen und wann sie wie eingesetzt werden können, erfahren Sie unter www.hallo-pferd.de/news/19148.
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Leverkusen, 16. November 2007 - Als Tourismusassistenten reisen Anita und Pascal Isoardi per pedes 2001 bis 2003 durch Europa: Italien, Kreta, Frankreich, Spanien und Portugal. Im November 2003 lassen sie sich an der Algarve nieder und kaufen zwei Pferde. 6000 km ohne die Hilfe jeglicher Transportmittel liegen hinter ihnen.
Ein Jahr später satteln die Globetrotter ihre beiden Hengste Jeannot & Maurice. Doggenhündin Tufi, die sie seit der Toskana 2001 stets treu begleitet hat, freut sich über die neuen Familienmitglieder und ist auch nicht verwundert, als sich ein ausgesetztes Kätzchen noch dazu gesellt. Tigris, die portugiesische Katze, sitzt schon bald fest im Sattel. Über die Via de la Plata erreichen Anita und Pascal den Norden der Iberischen Halbinsel. Im Schneesturm geht es über die Pyrenäen. Schritt für Schritt entdecken sie dann Pascals Heimatland Frankreich. Langsam kommt die Gruppe voran: die heißen Temperaturen machen ihnen und auch den Tieren zu schaffen. Endlich erreichen sie den Rhein. Sie reiten bis in Anitas sächsische Heimat und überwintern dort. Die geliebten Vierbeiner haben sich eine Pause verdient: 4000 km in elf Monaten. Langsam, ohne die Absicht, irgendeinen Rekord aufzustellen. Nur kennen lernen, fühlen, schmecken, riechen, erobern.
Doch Anita und Pascal packt der Entdeckergeist erneut – sie stöbern wieder in den Karten: die Kompassnadel zeigt in Richtung Osten – immer der aufgehenden Sonne entgegen. Von Deutschland an den Bosporus – 5000 km in 8 Monaten. Wieder ein spannendes Abenteuer welchen im Februar 2007 in Istanbul zu Ende ging.
Einen ausführlichen Reisebericht mit beeindruckenden Fotos von Anita und Pascal mit ihren treuen Tieren finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/19116.
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Leverkusen, 13. November 2007 - In allen Kulturen der Erde ist die Anwendung von Blüten und ihren heilenden Energien zu finden. Bereits in Ägypten, Malaysia und Afrika wurden Blüten bei emotionalen Problemen benutzt. In Europa datieren jedoch die frühesten Aufzeichnungen aus dem 16. Jahrhundert. Paracelsus sammelte Blütentau, um seine Patienten, die aus dem Gleichgewicht geraten waren zu kurieren.
Störungen im Körper manifestieren sich in einer Änderung des Energieflusses. Mit Hilfe verschiedener Schwingungen (wie z.B. Licht/Farbfrequenzen) kann diese Veränderung nach dem Resonanzprinzip positiv beeinflusst werden.
Solange der Energiefluss des Körpers nicht behindert oder blockiert wird, ist der Organismus gesund. Entstehen jedoch Blockaden, so erkrankt der Organismus.
Die Aborigines (Ureinwohner Australiens) erkannten schon vor Tausenden von Jahren die Kraft der Blüten. Sie aßen einfach die ganze Blüte wobei die Essenz in Form von Tau (durch das Sonnenlicht potenziert) direkt mit eingenommen wurde. So profitierten sie gleich in zweierlei Hinsicht von den Blüten, einmal vom Nährwert der Pflanze und einmal von der gespeicherten Sonnenenergie.
Manchmal wurden die Blüten aus Geschmackgründen zu sich genommen und, aber auch die Heilkraft von ungeniessbaren Blüten wurden genutzt, indem sich mitten in eine solche Pflanzengruppe gesetzt und die Heilwirkung auf diese Art und Weise aufgenommen wurde. Der Einsatz von Blüten zu gesundheitlichen Zwecken war und ist für die australischen Ureinwohner noch immer ein angenehmes Ritual.
Mittlerweile finden die Buschblüten immer mehr ihren Einsatz auch in der Tiertherapie. Gerade auch in der ganzheitlichern Verhaltenstherapie bei Hund, Katze oder Pferd. Sie werden ähnlich wie die bereits sehr bekannten Bachblüten unterstützend eingesetzt, um Verhaltensprobleme oder Traumata zu bewältigen. Wurde von einem sachkundigen Therapeuten die exakte Blütenmischung auf das Tier, die Situation und den Halter ausgewählt, so greifen die Buschblüten im Tierbereich jedoch viel schneller als die Bachblüten (was allerdings sicherlich auch individuell vom Einzelfall abhängt).
Mehr Infos zur Anwendung von australischen Buschblüten finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/19114.
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Leverkusen, 10. November 2007 - Britta Vock von der Tiernaturheilkundeschule in Soltau beschreitet den ganzheitlichen Weg. Von Hömöopathie über Bachblüten, Bodenarbeit, Massage und Reiki bietet sie nun auch Seminare in der Ganzheitlichen Tierverhaltenstherapie (GVT) an.
Bei der Ganzheitlichen Verhaltenstherapie, kurz GVT genannt, geht es um das Verhalten von Tier und Mensch beidermaßen, keiner wird vom anderen separiert gesehen. Ziel ist die Erarbeitung des individuellen möglichen Optimums für die jeweilige Familie und ihren vierbeinigen Begleiter.
Mit dem Wort Therapie verbindet man normalerweise einen langen und kontinuierlichen Zeitraum, die Arbeit der GVT greift in der Regel jedoch aufgrund des anderen Sichtansatzes im Vergleich zu anderen Methoden wesentlich schneller. Ein grundliegender Bestandteil der GVT ist die Betrachtungsweise von Mensch/Familie und Tier als individueller Einheit, vor allem auch unter Berücksichtigung von Faktoren wie Krankheitsübereinstimmungen von Mensch und Tier sowie von psychosomatischen Erkrankungen bei Tieren, die sich durch die andauernde Belastung eines Familienmitglieds oder anderer Haltungsfaktoren ergeben kann.
Die GVT ist somit nicht nur empfehlenswert, wenn sich Fehlverhalten und Probleme bereits eingeschlichen haben, sondern auch im dem Fall, wenn ein Tier neu in eine Familie kommt oder ein Tier nach einem Todesfall nicht mehr wiederzuerkennen ist, zu sehr unter dem Verlust leidet, sei es Mensch oder Tier, der gegangen ist oder aber auch schmerzbedingte Verhaltensauffälligkeiten zeigt. Bei der GVT trägt die Naturheilkunde somit individuell eingesetzt in Form von Homöopathie, TCM, Lithotherapie, Energetischem Arbeiten und nicht zuletzt maßgeblich durch die Anwendung von Bachblüten zu einem langfristigen Gelingen bei.
Kenntnisse über das natürliche Verhalten sind genau so unerlässlich wie die Körper- und Lautsprache der Tiere.
Charakteristisch für die Verhaltenstherapie ist die Konzentration auf gegenwärtige statt auf vergangene Handlungsdeterminanten. Somit liegt der Schwerpunkt auf beobachtbarem Verhalten und dessen Veränderung.
Mehr Infos zur GVT finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/19113.
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Lochalsh Stud, ein Highlandponygestüt an der Westküste Schottlands
Leverkusen, 03. November 2007 - Mitten in der malerischen Kulisse der westlichen Highlands, auf der Auchertyre Farm, liegt „Lochalsh Stud“. Nachdem man das „Eilean Donan Castle“, unter anderem Drehort für den ersten „Highlanderfilm“, passiert hat, führt der Weg noch ein Stück an einem Meeresarm entlang. Nur wenige Meilen vor der Brücke auf die Isle of Skye sieht man rechts und links der Straße große Weiden, auf denen Highlandponies grasen. Über eine von Bäumen gesäumte Auffahrt erreicht man das alte Farmhaus.
Die Besitzerin, Holly Philps zeigte Claudia Lössl an einem schönen sonnigen Augusttag ihre Zucht und das Gestüt. Seit etwa 22 Jahren lebt sie mit ihrer Familie hier. Bevor Holly die Farm übernahm, züchtete ihr Vater Schafe auf den über 70 acre ( ca. 28 Hektar) Land, die zur Farm gehören. Holly begann im Jahr 2000 mit der Highlandponyzucht, seit 2004 züchtet sie auch Partbreds. Momentan gehören 10 Highlandponies und 7 Pferde anderer Rassen, u.a. Welsh und Dänisches Warmblut, zum Lochalsh Stud. Außerdem kümmert sich Holly um Problempferde und bietet Pensionshaltung an.
Die Ponies von Lochalshstud können bereits einige Preise vorweisen, u.a. hat Holly auf der „Black Isle Show“ in der „Working Highlandpony Class“ gewonnen und ihre Pferde sind regelmäßig unter den ersten Plätzen zu finden. Auf der „North Scotland Highlandpony Show“ werden ihre Pferde regelmäßig „In Hand“, in Dressur und Springen vorgestellt.
Highlandponies werden in Schottland immer populärer. Noch vor einigen Jahren interessierte sich kaum jemand für sie und die Preise waren am Boden. Doch zum Glück entdecken die Schotten diese liebenswerte Rasse nun wieder neu, ob nun zum Trekking, für Dressur, Springen oder Freizeitreiten. Auch heute noch werden sie zum sogenannten "Deer stalking", dem Transport von toten Hirschen in unwegsamem Gelände, verwendet.
Noch mehr Gestüts-Impressionen finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/19079. Ein ausführliches Rasseporträt des Highlandponies mit tollen Bildern finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/18899.
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Leverkusen, 07. Oktober 2007 - Reiki kommt aus dem Japanischen und heißt übersetzt "universelle Lebensenergie". Es ist jene Energie, die in Indien PRANA und in China QI oder CHI genannt wird. Reiki (sprich: Ree-Ki) ist eine sehr alte Heilmethode, die vor über 2500 Jahren schon in den alten Sanskrit-Sutras erwähnt wurde und im 19. Jahrhundert von dem Japaner Dr. Mikao Usui, wieder- entdeckt wurde.
Reiki für Pferde unterscheidet sich in der „Behandlungsmethode“ eigentlich nicht viel von der an Menschen. Tiere sind jedoch vollkommen unvoreingenommen und spüren vorurteilsfrei die reinen Energien.
Die Reiki-Behandlung eines Tieres unterscheidet sich dadurch von der des Menschen, dass die Tiere uns nicht sagen können, wo sie Schmerzen empfinden, oder wovor sie warum Angst haben. Jedoch zeigt die Erfahrung, dass die Tiere – nachdem sie die Reiki-Energie kennen gelernt haben- sich „unter den Händen“ genau dorthin drehen, wo die Energie benötigt wird. Genauso deutlich geben sie zu verstehen, wenn sie genug haben. Sie stehen dann einfach auf und drehen sich weg. Grundsätzlich erfordert die Arbeit mit Tieren aber noch mehr intuitive Erfahrung als die Arbeit mit dem Menschen.
Reiki kann außer bei Krankheiten und als präventive Maßnahme auch in Bereichen von Verhaltensproblemen eingesetzt werden. Reiki ersetzt allerdings nie den Tierarzt oder Heilpraktiker, kann aber hervorragend als Zusatztherapie angewendet werden.
Mehr Infos über Anwendungsgebiete, den Ablauf einer Behandlung sowie die Reiki-Ausbildung finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/19061.
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Leverkusen, 19. August 2007 - Das Kissing Spine Syndrom betrifft zwischen 22 und 39% aller Pferde. Es ist eine sehr schmerzhafte Erkrankung für die Pferde, die oft zu deren Unreitbarkeit führt und damit für viele Pferde das Todesurteil bedeutet.
Das Kissing Spine Syndrom bezeichnet eine knöcherne Veränderung der Dornfortsätze. (kissing spines = sich küssende Wirbel). Es beschreibt das Annähern, Berühren oder Überreiten benachbarter Dornfortsätze. Hierdurch entzündet sich der betroffene Bereich und es kann zur Exostose (Knochenzubildung) kommen.
Im Allgemeinen dominiert große Unklarheit über Ursachen und Therapiemöglichkeiten. In diversen Internet-Foren wird die Krankheit zwar diskutiert, aber ein Irrglaube über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten herrscht vor.
Ursachen des Kissing Spine Syndroms sind z.B. eine zu starke Belastung in der Wachstumsphase, eine falsche Reitweise, unter Umständen gekoppelt mit unpassender Ausrüstung, Verspannungen, Bewegungsmangel, Unfälle und auch falsche Haltung und Ernährung.
Doch was tun, wenn die Diagnose bereits steht? Gibt es Möglichkeiten, dem Pferd die Schmerzen zu nehmen? Es gibt viele Ansätze, das Kissing Spine Syndrom zu behandeln. Neben der üblichen Schmerzmitteltherapie sind dies z.B. Akupunktur, Akupressur, Homöopathie, Physiotherapie und natürlich die Überprüfung der Haltungsbedingungen. Auch, wenn bereits eingetretene Veränderungen irreversibel sind, ist eine Verschlimmerung des Leidens vermeidbar. Da das Kissing Spine Syndrom eine fortschreitende degenerative Erkrankung ist, kommt es insgesamt eher darauf an, diesen degenerativen Prozess aufzuhalten und weitestgehend für Schmerzfreiheit zu sorgen denn eine vollständige Heilung ist so gut wie nicht möglich.
Mehr Infos über Symptome, Ursachen und Diagnoseverfahren sowie die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten des Kissing Spine Syndroms finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18992.
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Leverkusen, 02. August 2007 - Widersetzlichkeiten beim Pferd, wie z.B. beißen, hochreissen des Kopfes oder Futterverweigerung, liegen selten an einer gewollten Steuerung, um den Reiter zu ärgern.
Vielmehr versucht das Pferd dadurch, Schmerzen auszudrücken. Dies können auch Zahnschmerzen sein! Ein erwachsenes Pferd hat im Ober- und Unterkiefer je sechs Schneidezähne und zwei Eckzähne. Die Zunge mit ihren etlichen Muskeln schiebt das Futter in die Seiten, wo es in kreisenden Bewegungen zwischen Ober- und Unterkiefer zerkleinert und eingespeichelt wird. Diese Arbeit wird von insgesamt 24 Backenzähnen auf jeder Seite übernommen. Dabei wird das Futter über die unteren Zähne transportiert, um weiter hinten im Maul abgeschluckt zu werden. Einige Pferde haben vor den Backenzähnen noch einen vorgestellten Zahn, den Wolfs- oder Hengstzahn (daher in der Regel meist nur Hengste und Wallache).
Nun gibt es verschiedene Faktoren, die den normalen Kauvorgang behindern können. Im Laufe der Evolution hat sich das Pferdegebiss an die Bedürfnisse des Pferdes angepasst. Beim Abreissen und Zermahlen von Rauhfutter wurden die Zähne gleichmäßig abgerieben, doch durch moderne Futterzusammenstellungen und Fertigmischungen entstehen erhebliche Probleme. Da die Zähne nicht direkt übereinander stehen, weil der Unterkiefer etwas schmaler ist, kann es dazu kommen, dass sich die Zähne nicht einheitlich gegeneinander abreiben können.
Es entstehen „Haken“, das sind scharf hervorstechende Zahnecken. Sie reiben an der Schleimhaut der Wangeninnenseite und können dort zu bösen Entzündungen, gammeligem Geruch und kleineren Geschwüren führen. Die Pferde helfen sich, indem sie ihre Wange mit kleinen Heu- oder Futterknäuelen polstern, damit die Zahnkante am Knäuel und nicht an der Wange scheuert. Da dieses Knäuel jedoch nicht ewig hält und schmeckt, spucken Pferde es in regelmäßigen Abständen aus.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte ein Pferde-Dentist zu Rate gezogen werden.
Mehr Infos über den Ablauf einer Zahnbehandlung bei Pferden mit vielen anschaulichen Bildern finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18942.
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Leverkusen, 30. Juli 2007 - Das eigene Handicap vergessen, sich dem Rhythmus des Pferdes hingeben, die Natur genießen. Mit Hilfe des Pferdes entsteht eine Form der Freizeitbeschäftigung für behinderte Menschen, die es ihnen ermöglicht, den Alltag für einige Stunden zu vergessen.
Zwischen dem Sport Reiten und der Therapie Reiten gibt es wesentliche Unterschiede, z.B. in den Zielsetzungen und den Trainingsreizen. Beim Sport werden bewusst Reize gesetzt, die an die Grenze der physiologischen Belastbarkeit gehen. Beim Therapeutischen Reiten spielen diese Art von Trainingsreizen keine Rolle. Die Gewebebelastbarkeit soll nicht überschritten werden und es ist auch keine Leistungssteigerung im sportlichen Sinn Ziel des Reitens als Therapie.
Nach der Definition des Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten (DKThR) beinhaltet das Therapeutische Reiten drei Teilbereiche: den medizinischen Bereich der Hippotherapie, den pädagogisch/psychologischen Bereich des Heilpädagogischen Voltigierens und Reitens (HPV/R) und den sportlich / rehabilitativen Bereich des Reiten und Fahren als Sport für Behinderte.
Die drei Bereiche sind streng voneinander zu trennen, auch wenn die Übergänge fließend sind. So enthält die Hippotherapie Elemente der Pädagogik und das Heilpädagogische Voltigieren und Reiten hat sportlichen und gesundheitlichen Charakter. Jeder, der auf dem Gebiet des Therapeutischen Reitens arbeitet, sollte daher auch immer offen sein für die Arbeit der Fachleute auf den anderen Gebieten.
In der Arbeit mit Menschen und Tieren trägt der Ausbilder / Trainer immer eine besonders hohe Verantwortung. Das gilt umso mehr für die Arbeit mit behinderten Menschen. Eine qualifizierte Ausbildung ist daher für das therapeutische Reiten unerlässlich.
Mehr Infos über die verschiedenen Arten des Therapeutischen Reitens sowie die Indikationen und Kontraindikationen finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18975.
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Leverkusen, 28.07.2007 - Um Pferde reiten zu können, bedarf es der meisten Reiter an Sattel und Zaumzeug. Nur wenige können ohne beides auskommen und wenn, dann bedarf es auf beiden Seiten einer fundierten Ausbildung.
Doch bei der Ausrüstung wird gespart. Ob es der ersteigerte günstige Sattel oder die Trense vom Stallkollegen ist - der Mensch mag damit klar kommen, doch der Leidtragende ist das Pferd.
Es gibt eine große Auswahl an Trensen mit unterschiedlichen Zielrichtungen. Zäumungen wirken durch Druck und Zug auf den Pferdekopf. Die Wirkung beruht auf Nachgeben auf einen Druck. Es ist deshalb wichtig, dass Zäumung und Gebisse eindeutig wirken. Diffuse Wirkungen verwirren das Pferd, so dass es keine optimale Leistung zeigen kann.
Eine Trense muss unbedingt passen. Deswegen besteht sie oft aus verstellbaren Riemen. So können Druckstellen und Schmerzen vermieden werden. Viel wichtiger ist jedoch die Entscheidung für das richtige Gebiss. Dies ist nicht nur abhängig vom Ausbildungsstand von Pferd und Reiter, sondern vor allem von der pferdeeigenen Anatomie. Ein kleines Maul, eng zusammenstehende Zähne oder Zahnerkrankungen müssen Einfluss nehmen auf die Wahl der optimalen Trense. So wirkt die gebrochene Trense (z.B. Wassertrense, Olivenkopftrense) sofort auf die Kinnladen, während die ungebrochene Trense (z.B. Gummistange) nur auf der Zunge liegt und nur leichten bis gar keinen Kontakt mit den Kinnladen hat. Die Zügelhilfen kommen also mit unterschiedlichen Gebissvarianten auch völlig unterschiedlich beim Pferd an.
Das muss der Reiter wissen, um seine Hilfengebung entsprechend anzupassen. Es lohnt sich also, etwas Zeit zu investieren, um nach dem idealen Gebiss für sein Pferd zu suchen. Denn von Natur aus wollen Pferde gar keins, daher sollte man als verantwortungsvoller Pferdemensch versuchen, es ihnen so angenehm wie möglich zu machen.
Mehr Infos über die verschiedenen Zäumungsarten, Gebisse und deren Wirkung finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18941.
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Die Gentle Giants überzeugen durch Anmut und Kraft
Leverkusen, 10. Juli 2007 - Shires Horses gehören zu den Kaltblütern. Diese Unterscheidung bezieht sich allerdings nicht auf die Körpertemperatur, sondern auf das allgemeine Temperament der Pferde. Sie stellen eine der größten Rassen unter den Pferden dar, denn mit einem Stockmaß von durchschnittlich 1,78 m erscheinen sie imposant und kraftvoll. Aber auch wahre Riesen von einer Größe bis 2,00 m und einer Tonne Gewicht kommen nicht selten vor.
Shire Horses galten lange als langweilig, schwerfällig, gemütlich. Als ehemalige Ackertiere zogen sie schwere Lasten, sogar Busse und Straßenbahnen. Nach dem 2. Weltkrieg ging die Nachfrage nach Kaltblütern allgemein durch die fortschreitende Mechanisierung stark zurück und Shire Horses waren sogar vom Aussterben bedroht.
Englische Brauereien haben sich den Shire Horses jedoch wieder angenommen und schmücken ihre Veranstaltungen mit den prächtigen Tieren und ihren Wagen. Manche Züchter verlegen ihr Zuchtziel auch auf kleinere, leichtere Shire Horses, die sowohl gefahren als auch geritten werden können. So ist das moderne Shire Horse vielfältig einsetzbar und wird von vielen Freizeit-Reitern aufgrund seines ehrlichen und gelassenen Charakters geschätzt.
Nur ca. 1.000 Tiere sind im deutschen Zuchtverband, dem Deutschen Shire Horse Verein DSHV, registriert. Dennoch gibt es leidenschaftliche Züchterinnen und Züchter wie Marion Rappers, die sich dem Erhalt der Shire Horses verschrieben haben. Premiert werden die Shire Horses auf einer jährlich stattfindenden Bundeszuchtschau. Um den Tieren den oft langen Transport nach Darmstadt zu ersparen, werden regional kleinere Zuchtschauen angeboten, z.B. am 28. Juli 2007 in Oldenburg.
Mehr Infos über Shire Horses, Marion Rappers und die Show in Oldenburg finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18934.
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Leverkusen, 08. Juli 2007 - Klaus Schröer ist ein versierter Pferde-und-Menschen-Trainer, der sich vor allem mit alternativen Trainings- und Umgangsformen beschäftigt. Als er merkte, dass viele Reitlehrer vor allem reiterzentriert lehren, und dabei sah, dass die Pferde entweder litten oder die Leistung verweigerten, begann er, eine eigene Methode zu entwickeln: das MentalHorse Training. Durch eine intensive Auseinandersetzung mit der Feldenkrais-Methode, Tai Chi und Connected Riding hat Klaus Schröer erfahren, welch großen Einfluss die eigene mentale Haltung auf die eigene Körperhaltung und infolgedessen auf die Bewegungsqualität des Pferdes haben kann. Das MentalHorse Training versteht sich als ganzheitliche Trainingsform, welche den Schüler befähigt, auf mentalem und körperbewusstem Weg in Balance mit dem Pferd zu kommen.
Elemente des MentalHorse Training sind Perspektivenwechsel, Atmung, innere Bilder, Aufmerksamkeitswechsel und Körperarbeit. Damit werden typische und verfestigte Abläufe unterbrochen, um Grundlagen für neue und positive Lernerfolge zu schaffen. Der Reiter erlernt einen aufmerksameren Umgang mit sich selbst und erlangt eine emotionale Stabilität, von der insbesondere das Pferd unmittelbar profitiert.
Aber auch der Trainingspartner Pferd kann zu innerer Balance verholfen werden. Ebenso wie der Mensch entwickelt das Pferd Verspannungen und Einseitigkeit. Körperübungen am Boden können dem Pferd helfen, alte Bewegungsmuster aufzugeben und effizienter zu etablieren, die ihm zu mehr Balance verhelfen und die Hinterhand aktivieren. Daneben muss natürlich auch der Kreislauf und die Muskulatur des Pferdes auf das Tragen des Reitergewichtes durch – im besten Falle anlehnungsloses – Longieren auf geraden und gebogenen Linien trainiert werden. Entscheidend ist hier auch die regelmäßige Erhaltungsarbeit, damit auch das alternde Pferd keinen Schaden unter dem Reiter nimmt.
Mehr Infos über Klaus Schröer und sein MentalHorse Training finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18931.
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Besser reiten durch regelmäßiges Kraft- und Ausdauertraining
Leverkusen, 02. Juli 2007 - Ist reiten gut oder schlecht für den Rücken? Diese Frage kann nicht ohne genauere Betrachtung eindeutig beantwortet werden. Reiten stärkt den Rücken, wenn der Reite die Stöße des Pferdes abfedern kann und einen guten, ausbalancierten Sitz hat. Voraussetzung dafür ist genügend Kraft. Ist diese nicht vorhanden, kann reiten auch schädlich für den Rücken sein. Viele leiden durch einseitige Belastungen im Beruf, z.B. am Schreibtisch, eh schon unter Haltungsschäden und daraus resultierenden Schmerzen.
Die aufrechte Haltung wird bestimmt durch drei Säulen. Die Bauchmuskulatur als vorderer Halt und Abschluss der inneren Organe, die Wirbelsäule als passives Gerüst und die Rückenmuskulatur als hintere Stütze der Wirbelsäule. Ist eine dieser drei Säulen nicht in der Lage, ihre Funktion zu erfüllen, muss eine der anderen diese Aufgabe übernehmen. Die Auswirkungen sind muskuläre Hartspänne beidseits des Halses, Spannungskopfschmerzen, massive Rückenverspannungen und Bandscheibenprobleme.
Regelmäßige Bewegung ist das beste Rezept gegen Verspannungen und Schmerzen. Bevorzugt werden sollte das Nordic Walking, welches neben der gelenkschonenden Fortbewegungsweise auch das Herz-Kreislauf-System unterstützt sowie Pilates. Dieses sanfte und trotzdem äußert effektive Training stärkt das sogenannte Powerhouse, also die Körpermitte mit den rund um die Wirbelsäule liegenden Muskeln.
Ein gedehnter und starker Rücken wirkt sich positiv auf das Reiterlebnis aus, hilft doch ein kontrollierter und ausbalancierter Sitz auch dem Pferd, im Gleichgewicht zu bleiben.
Mehr Infos über Nordic Walking, Pilates und reiten finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18929.
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Leverkusen, 28. Juni 2007 - Die schottischen Highlands und seine Inseln sind berühmt für ihre Schönheit und ihre Geschichte.
Das Land ist abwechslungsreich mit Seen (Lochs), hohen Bergen (Bens), Tälern (Glens) und Stränden. Teile Schottlands sind mit Wald überzogen, andere felsig, oder von weiten Heideteppichen und Mooren bedeckt, an der Ostküste dagegen gibt es viel Weideland. Nicht weniger abwechslungsreich ist das Wetter. Es kann sein, dass man alle Jahreszeiten innerhalb eines Tages erlebt.
Das Highlandpony hat das Leben in Schottland über viele Jahrhunderte hinweg geprägt. In früherer Zeit wurde es in den Highlands und auf den schottischen Inseln in der Landwirtschaft eingesetzt. Die „Crofter“, also die Landwirte, bearbeiteten den Boden mit ihnen, ließen die Ponies Steine schleppen und schwere Wagen ziehen. Auf den windumtosten Inseln wurden sie auch zum Transport von Torf genutzt. Das Highlandpony war sozusagen ein landwirtschaftliches „Allroundtalent“ und ein wichtiger Bestandteil im Leben der Crofter. Teilweise wurden die Ponies in der Nähe der Cottages gehalten, oder sie lebten zeitweise frei in den Highlands und wanderten in Herden durch Moore und Täler.
Das Leben der Highlandponies war nicht immer friedlich. Sie wurden bei den Kämpfen der Highland Clans eingesetzt und einige mussten in der Armee dienen. Selbst im zweiten Weltkrieg wurden sie noch als Lastentiere benutzt. Der häufig auftauchende Name „Garron“ ist Gälisch und bedeutet „Wallach“, allerdings wird er heutzutage auch allgemein für Highlandponies benutzt. Schimmel und Falben (die sogenannten „duns“ in allen Variationen) sind am Häufigsten. Auch Braune und Rappen sind hin und wieder zu sehen.
Highlandponies stehen für Robustheit, denn sie müssen mit den harten Klimabedingungen der rauen Nord- und Westküste Schottlands zurechtkommen. Sie sind freundlich, gelehrig, allerdings auch gelegentlich etwas eigenwillig und stur, wie viele andere Ponyrassen auch. Sie besitzen jedoch einen ganz besonderen Charme, dem man sich kaum entziehen kann, wenn man dem "Highlandponyvirus" verfallen ist.
Ein ausführliches Rasseporträt mit tollen Bildern finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/18899. Hier finden Sie auch Buchtipps zu Büchern von der Autorin Aileen P. Roberts, deren Schauplatz natürlich das schottische Hochland mit dessen robusten Ponies ist.
Über hallo-pferd.de Hallo-pferd.de ist seit Mai 2004 online. Es beinhaltet über 3.000 übersichtlich angeordnete Adressen mit Link für Pferdefreunde (Reiterhöfe, Gestüte, Tierärzte, Tierphysiotherapeuten, Tierheilpraktiker, Reiterferien usw.), ein Pferde-Lexikon sowie ein Forum. Neu seit 2006 sind diverse Themen rund um die Gesundheit des Pferdes, z.B. Physiotherapie. Mit momentan 100.000 Pageviews pro Monat wächst das Portal kontinuierlich. Der Newsletter erscheint 1x monatlich.
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Leverkusen, 24. Juni 2007 - Sie ist derzeit in aller Munde, jeder 2. hatte schon mal einen. Nach einem Unfall, nach einer Sportverletzung, nach Operationen. Den Physiotherapeuten. In der Humanmedizin ein ganz normaler, anerkannter und hoch geschätzter Beruf.
Wer in der Reiterei was auf sich hält, der hatte auch schon mal einen… - für sein Pferd! Einen Pferde-Physiotherapeuten, Physiotherapeuten für Pferde, Pferdetherapeuten, osteopatischen Pferdetherapeuten, Pferdeosteopathen oder nur Osteopathen.
Doch was ist so besonders an ihnen? Was können sie? Was kosten sie? Kann man auch als Laie einen guten Therapeuten von einem Blender unterscheiden?
Die Berufsbezeichnung ist in Deutschland leider nicht geschützt.
Dennoch: Pferdephysiotherapeut kann nicht jeder werden. Es gehören eine Menge Pferdeerfahrung und ein Beruf mit medizinischen Grundvoraussetzungen dazu. Zudem sollte man als Kunde keine Zauberei erwarten. Die Physiotherapie vollbringt keine Wunder, wie ein eingespritztes starkes Medikament, sondern braucht mehr Zeit, in der sich die Pferde an ihr neu „gerichtetes“ Körpergefühl gewöhnen und damit umgehen lernen. Übrigens: Pferdephysiotherapeuten dürfen keine Diagnosen stellen. Bei unklaren Befunden kontaktiert ein guter Therapeut immer erst den behandelnden Tierarzt.
Die Pferde-Physiotherapeutin Ariane Prehn erklärt den langen Ausbildungsweg eines Pferde-Physiotherapeuten und wie ein erster Besuch abläuft. Gut vorbereitete Kunden erleichtern den Pferde-Physiotherapeuten die Arbeit und helfen damit dem Pferd, schneller zu gesunden.
Mehr Infos finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18896.
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Leverkusen, 07. Juni 2007 - Wehrt sich ein Pferd gegen das Aufsatteln oder bockt beim reiten, ist nur selten eine schlechte Erziehung der Grund. Häufig stecken Rückenschmerzen dahinter, die durch einen unpassenden Sattel verursacht werden. Oft fehlt den Besitzern oder Reitern das Geld oder das Wissen, um sich mit dem Thema ausführlich zu beschäftigen. Jedoch ist der Sattel vom „Vorgänger“ nicht die erste Wahl, denn das ist genauso, als müssten wir zu kleine Schuhe anziehen und damit joggen oder eine zu starke Brille aufsetzen. Leistung ist damit einfach nicht möglich, Schmerzen sind die Folge. Das Pferd drückt diese z.B. durch Abwehrreaktionen wie Sattelzwang, beißen, keilen, verspannt sein oder sogar bocken und steigen aus. Diese gefährlichen Situationen können vermieden werden!
Ein Sattel muss unbedingt individuell ans Pferd angepasst werden. Berücksichtigt werden dabei der Allgemein- und Fütterungszustand des Pferdes ebenso, wie die vorhandene Muskulatur, das Einsatzgebiet des Pferdes (Dressur, Springen, Freizeit, western) und natürlich die Anatomie. Hat das Pferd einen kurzen Widerrist, wie steil steht die Schulter, ist der Rücken zu lang? All diese Fragen werden von guten Sattlermeistern dem Besitzer gestellt, um den passenden Sattel zu finden.
Die Pferde-Physiotherapeutin Ariane Prehn und die Sattlerin Gina Schäfer machen deutlich, was beim Kauf eines Sattels beachtet werden sollte und welche Auswirkungen ein schlecht passender Sattel auf das Pferd und damit auch auf das Reitvergnügen hat.
Mehr Infos finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18824.
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Leverkusen, 28. Mai 2007 - Unangenehm ist es jedem Pferdebesitzer, wenn das Pferd Symptome einer Strahlfäule aufzeigt. Denn begünstigt wird die Entstehung dieser Hufkrankheit durch schlechte Haltung oder unzureichende Pflege der Hufe. Dazu gehören ebenso das tägliche Kontrollieren und Auskratzen der Hufe wie auch das fachgerechte Ausschneiden durch einen Hufschmied. Aber auch eine schlechte Hornqualität oder der Fellwechsel können Strahlfäule auslösen.
Die Strahlfäule stellt einen Fäulnisprozess am Strahl des Hufes dar, hervorgerufen durch Mikroorganismen. Sie ist sehr schmerzhaft für ein Pferd, ist es doch als Fluchttier besonders auf einen funktionierenden Bewegungsapparat angewiesen. Wenn ein Pferd aufgrund der Strahlfäule lahmgeht, kann es nicht fliehen und ist der Ausführung seines Urinstinktes beraubt.
Doch bei allem menschlichen Unwohlsein aufgrund der Entstehungsgeschichte sollte die Behandlung der Strahlfäule sofort durch eine Desinfektion der mittleren Strahlfurche beginnen. Ein mit einem Strahlpflegeprodukt getränkter Wattebausch wird nach einer ausgiebigen Säuberung des Hufes tief in die Strahlfurche gedrückt und verbleibt dort bis zur Erneuerung am nächsten Tag. Beratung leisten natürlich auch Tierarzt und Hufschmied.
Strahlfäule ist durch permanente gute Pflege heil- und vermeidbar.
Weitere Infos zur Strahlfäule und korrekten Hufpflege finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18746.
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Leverkusen, 28. März 2007 - Tierärztliche Untersuchungen an Tieren sind nicht immer einfach, da uns die Tiere nicht sagen können, wo es ihnen genau schmerzt. Dazu kommt die Scheu und Angst, gerade bei Wildtieren. Ohne Sedierung oder Narkose können oft keine Diagnosen gestellt werden. Tierärzte und andere Tierheiler (Physiotherapeuten, Osteopathen, Akupunkteure) sind auf ihre Tastsinne angewiesen, um z.B. Entzündungen im Gelenk durch eine Schwellung oder Wärmeentwicklung bestätigen zu können.
Die Diagnose vereinfachen kann hier ein Wärmebild (Thermofotografie) des Tieres. Die Thermografie ist ein berührungsloses Messverfahren, das heißt man kann mit Hilfe einer Wärmebildkamera Tiere untersuchen und beispielsweise Krankheiten diagnostizieren, ohne die Tiere stören, betäuben oder anfassen zu müssen. Stressige Untersuchungen werden überflüssig, da das Tier in seiner gewohnten Umgebung bleibt und es sind keine Eingriffe oder Ruhigstellungen (Sedierungen oder Narkosen) notwendig.
Mehr Infos zur Thermografie finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18739.
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Leverkusen, 27. Februar 2007 - Das Wetter spielt u.a. verrückt, weil die Umwelt mit Giften vollgepumpt wird, z.B. von Autos und Industrieanlagen. Viele Menschen klagen über Kopfschmerzen oder undefinierbare Symptome, die keiner akuten Krankheit zugeordnet werden können. Das können Reaktionen auf Umweltgifte sein. Dagegen nimmt man Tabletten gegen die Symptome oder schiebt alles auf den Stress. Kaum jemand denkt an die Beseitigung der Ursache.
Um die Ursachen behandeln zu können, spielt in der Naturheilkunde schon lange die Entgiftung des Körpers eine große Rolle. Fast jeder reagiert auf homöopathische Behandlung mit kleinsten Wirkstoffmengen, wie kann man dann annehmen, dass einen die modernen Errungenschaften wie Elektro-Smog oder Treibhauseffekt kalt lassen?
Die Menschen können sich oft selbst helfen. Tiere jedoch nicht. Beim Leistungsträger Pferd können undefinierbare Störungen das AUS für den Sport bedeuten. Doch Pferde können ihre Symptome nicht erklären, sie drücken ihre Reaktionen z.B. durch Ekzeme, Hufrehe oder chronische Lahmheiten aus. Wenn Schulmedizin und Homöopathie eng zusammenarbeiten, kann für fast jedes gesundheitliche Problem eine Lösung gefunden werden. Grundlage für viele naturheilkundliche Behandlungen ist eine Entgiftung des Körpers.
Die erfahrene Tierheilpraktikerin Britta Vock stellt die Methoden und Gründe für eine homöopathische Entgiftung zusammen.
Mehr Infos und Befunde zur Entgiftung finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18665.
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Leverkusen, 18. Februar 2007 - Klein, dick, feucht, ekelig – so stellen sich viele Menschen Blutegel vor. Bis auf ekelig treffen alle Eigenschaften zu. Denn Blutegel sind nicht erst seit diesem Jahrtausend wertvolle Helfer in der Medizin, indem sie einfach ihre Natur ausleben. Bereits 1000 v.Chr. wurden Blutegel gegen Entzündungen oder Schwellungen eingesetzt.
Richtig angewendet können Blutegel den Heilungsprozess beim Patienten enorm ankurbeln und beschleunigen. Erfahrene Tierheilpraktiker können damit die unterschiedlichsten Symptomatiken behandeln, darunter z.B. Hufrollenerkrankungen und Hufrehe bei Pferden, Sehnenentzündungen und Abszesse.
Doch nicht nur die „Alternativecke“ der Medizin wendet die Blutegeltherapie an. Mittlerweile halten die kleinen Wundertiere Einzug in die Schulmedizin und auch in die Tiermedizin. Denn Pferde, Hunde, Katzen & Co. sprechen ebenfalls auf die Behandlung an.
Die erfahrene Tierheilpraktikerin Britta Vock gibt interessante Einblicke in die Welt der Blutegel und wann sie eine Therapie unterstützen können.
Mehr Infos, Befunde und Gegenanzeigen einer Blutegeltherapie finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18664.
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Leverkusen, 05. Februar 2007 - Es gibt sehr viele Pferdefreunde auf der Welt. Nicht alle von ihnen reiten oder pflegen Pferde. Denn ihre Allergie macht ihnen das Leben mit Pferden sehr schwer bis unmöglich. Wer ständig rote Augen hat oder schlimmstenfalls keine Luft mehr bekommt, versucht, das allergieauslösende Moment zu vermeiden.
Pferdeallergiker reagieren oft nicht auf die Haare, sondern auf die Eiweiße in den Hautzellen eines Pferdes. Sie müssen jedoch nicht immer auf ihr geliebtes Hobby verzichten. Seit einigen Jahren sind in Deutschland die Curly Horses auf dem Vormarsch. Ihr besonderes Kennzeichen ist das im Winter gelockte Fell. Für Allergiker interessant ist jedoch, dass sich die Hautzellen der Curlys in ihrem Proteinmuster von denen anderer Rassen unterscheiden. Viele Pferdeallergiker reagieren schwächer bis gar nicht auf diese veränderte Struktur. Das haben zahlreiche wissenschaftliche Vergleiche und Tests ergeben. So stellen die Curly Horses die oft einzige Alternative für die Betroffenen dar, trotz Allergie mit Pferden leben zu können.
Wer trotzdem niesen muss, kann unter einer Mischallergie leiden (Gräser oder Pollen), und reagiert auf das Umfeld der Pferde mit Wiese, Stroh und Heu mit allergietypischen Symptomen.
Mehr Informationen über dieses spannende Thema mit Links zu Züchtern in Deutschland finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/lexikon/1164.
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Leverkusen, 22. Januar 2007 - Auf der Suche nach einem kleinen, dennoch individuell gestalteten Geschenk läuft man oft von Pontius zu Pilatus. Wenn es dann noch liebevoll handgefertigt ist, schreckt der Schenker oft zurück in der Erwartung, ebensolch individuellen Preise bezahlen zu müssen.
Abhilfe schaffen die holzviechers by Stephanie Poschmann, die exclusiv über das Pferde-Internet-Portal www.hallo-pferd.de bestellt werden können. Diese charmanten Vierbeiner bereichern eine Freundschaft, denn jedes holzviech ist ein Unikat. Ob das Pferd Hansi Hottehüh oder die Kuh Rosa Rindviech überzeugt, muss der Schenker selbst herausfinden. Zwischen vier holzviechers kann ausgewählt werden.
Einen besonders schöne Idee: Stephanie Poschmann fertigt holzviechers auch nach Foto-Vorlagen eines Tieres. So kann die Schimmel-Stute der Freundin auch ganz schnell die Vitrine verschönern. Gewählt werden kann dann noch zusätzlich zwischen langen oder kurzem Fell, Glitter oder Farben...
Das bestellte holzviech wird Ihnen bequem nach Hause geschickt.
Mehr Informationen über diese persönliche Geschenkidee finden Sie unter http://www.hallo-pferd.de/news/18485.
Über hallo-pferd.de Hallo-pferd.de ist seit Mai 2004 online. Es beinhaltet über 3.000 übersichtlich angeordnete Adressen mit Link für Pferdefreunde (Reiterhöfe, Gestüte, Tierärzte, Tierphysiotherapeuten, Tierheilpraktiker, Reiterferien usw.), ein Pferde-Lexikon sowie ein Forum. Neu seit 2006 sind diverse Themen rund um die Gesundheit des Pferdes, z.B. Akupunktur. Mit momentan knapp 100.000 Pageviews pro Monat wächst das Portal kontinuierlich. Der Newsletter erscheint 1x monatlich.
Leverkusen, 11. Januar 2007 - Jeder, der (besser) reiten lernen möchte, stellt sich irgendwann die Frage, bei wem er das tun soll. Einen guten und für sich passenden Reitlehrer zu finden, ist nicht so einfach. Erst recht nicht, wenn man gerade anfängt und eigentlich gar nicht weiß, worauf man achten sollte.
Der Reitlehrer vom Hof nebenan ist zwar ganz nett, aber er brüllt die Reitschüler so oft an. Ist das notwendiger militärischer Drill oder veralteter Quatsch? Die Reitlehrerin vom Ponyhof ist nie da, sie beordert andere Schüler in die Stunde, die den Unterricht abhalten. Ist sie nur für die fortgeschrittenen Schüler da und ist das richtig so? Und die Schulpferde vom Reitstall in der nächsten Stadt sehen abgemagert und gelangweilt aus. Bekommen die nur nicht genug Futter oder liegt das in der Verantwortung des Reitlehrers?
Dies sind einige wichtige Fragen, mit denen man sich vor der Buchung von teuren Reitstunden beschäftigen sollte.
Einen kleinen Leitfaden hat die erfahrene Reitlehrerin Birgit Kühl aus Schleswig-Holstein verfasst. Sie erzählt, was wahren Pferdefreunden am Herzen liegen sollte und dass sportlicher Ehrgeiz nicht zu Lasten der Pferde gehen muss. Es kommt eben auch auf den richtigen Reitlehrer an!
Den gesamten Bericht finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/18514.
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Leverkusen, 05. Januar 2007 - "Die Sonne steht tief. Der Schatten der Tannen fällt schräg auf die Koppel, die sich an einem leicht abfallenden Hang befindet. Es ist eine Kulisse wie aus "Brokeback Mountain" oder "Der mit dem Wolf tanzt". Einsam, melancholisch, weit. Ein hellbrauner Wallach streckt seinen Kopf über den Holzzaun und blickt auf den Reitplatz. Hinter der Weide türmen sich Berge und Wälder auf, und ein wolkenloser Himmel ist zu sehen.“
So beginnt die hinreissende Reportage von Daniela Otto über den Reiterhof San Jon im schweizerischen Engadin. Mit viel Einfühlungsvermögen beschreibt sie den Alltag in den Ställen von Men Juon, dem Besitzer. Er hat sich mit seiner Partnerin und seinen Trainern dem gewaltlosen Umgang mit Pferden verschrieben. Angestrebt wird die Einheit zwischen Mensch und Tier, die gegenseitige Hingabe und das Verstehen. Neben Kursen in „Seeking Refinement“, in denen die Verfeinerung der Hilfengebung des Reiters für sein Pferd trainiert wird, ist Men Juon stolz auf die Reittherapeutin, die mit Ruhe und Hingabe körperlich oder geistig behinderte Kinder auf Therapiepferden fördert.
Ins Auge, oder besser ins Ohr, springt dem Gast vor allem die unglaubliche Ruhe, die in den Scuoler Bergen herrscht. Abschalten vom Alltag: das geht hier nicht anders. Ruhe fühlen, Harmonie zwischen den Geschöpfen begreifen und geniessen – diesen Begriffen hat sich Men Juon verschrieben und setzt sie auf seinem paradisischen Reiterhof um.
Die gesamte Reportage über den Reiterhof San Jon mit vielen Fotos finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/18483.
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Leverkusen, 27. November 2006 - Friesen, die berühmten langmähnigen Pferde, werden auch als „Schwarze Perlen“ des Nordens bezeichnet. Dies liegt an ihrer aussergewöhnlichen Erscheinung, an ihrer imposanten Größe und Eleganz. Friesen sind deshalb in Pferdeshows beliebt, da ihre Auftritte immer einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die intelligenten Pferde sind wahre Publikumsmagneten.
Mit diesem Wissen können sich Pferdeliebhaber bei einer Aktion des Internet-Portals www.hallo-pferd.de momentan einen Traum erfüllen. Eben diese „Schwarzen Perlen“ in der aktuellen Show der Pferde-Gala Apassionata live zu erleben! Von November 2006 bis Mai 2007 zeigt Apassionata „Vier Jahreszeiten“ mit den edelsten Pferderassen der Welt.
Zu gewinnen gibt es 4 x 2 Karten für die Vorstellung am 13. April 2007 in Köln.
Mehr Infos finden Sie auf der Homepage von www.hallo-pferd.de und im Forum des Portals.
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Leverkusen, 27. November 2006 - Sogenannte alternative Heilmethoden werden in der Humanmedizin immer beliebter. Sie ermöglichen oft eine Aktivierung von Heilungsprozessen, die mit Medikamenten nicht immer erreicht werden kann. Relativ unbekannt und daher oft missverstanden und ungenutzt ist dieses große Potenzial unter den Tierfreunden.
Gerade Pferdebesitzer machen sich um ihr geliebtes Lauf- und Fluchttier große Sorgen, wenn es z.B. lahmt und keine sofortige Diagnose gestellt werden kann. So ist ein funktionierender Bewegungsapparat für ein Pferd aus der Evolution heraus überlebenswichtig und auch die modernen Sportpferde haben das nicht vergessen. Boxenruhe und Schmerzmittel sind nicht immer das Mittel der Wahl.
Befasst man sich näher mit einem Organismus, so stellt man fest, dass viele Funktionen eng miteinander zusammenhängen. Leben ist Bewegung und wenn ein Rädchen im Getriebe klemmt, blockiert es andere. Aufgabe eines Osteopathen ist es, dieses Rädchen zu finden und dem Gesamtorganismus die Bewegung wieder zu ermöglichen.
Doch wie arbeiten Osteopathen? Und woran erkenne ich einen guten Osteopathen? Diese und andere Fragen beantwortet die Humanphysio- und Pferdeosteotherapeutin Stefanie Benning.
Mehr Infos finden Sie unter www.hallo-pferd.de/news/18135 und im Forum des Portals.
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Leverkusen, 11. August 2006 - Ist der Körper durch Stress, falsche Ernährung, mangelnde Bewegung oder Krankheit nicht mehr in Balance, kommen oft Schmerzen zum Vorschein, die durch Medikation nicht zu beheben sind. Menschen wenden sich in solchen Situationen der Akupunktur, der Chiropraktik oder der Homöopathie zu. Und Krankengymnastik ist in der Humanmedizin schon lange Bestandteil einer ganzheitlichen Behandlung, um Operationen zu vermeiden und die Balance wieder herzustellen.
Was beim Menschen und seinem komplizierten Organismus funktioniert, kann auch bei Tieren, z.B. Pferden angewendet werden. Gerade bei dem sensiblen Fluchttier Pferd sind sanfte Heilmethoden, bei denen der Behandler Verspannungen erfühlt und ohne Stress beseitigen kann, eine sinnvolle Ergänzung zur Behandlung des Tierarztes. Vielmals ist der Schmerz nicht so einfach zu lokalisieren, da Pferde erst sehr spät zu verstehen geben, dass sie Schmerzen haben. In der freien Natur ist das Zeigen von Schmerz immer eine gute Gelegenheit für Raubtiere, das kranke Tier leicht zu reissen. Dennoch merkt der aufmerksame Besitzer oft schnell, dass „etwas nicht stimmt“.
Welche Heilmethode für das Pferd die richtige ist, kommt auf das Krankheitsbild an. Es ist sinnvoll, den Alternativ-Behandler frühzeitig zu Rate zu ziehen und nicht erst, wenn der Tierarzt nicht mehr weiter weiß. Denn so können beide zusammenarbeiten, um einen schnellen und oft verblüffenden Heilungserfolg zu erreichen. Doch wie genau arbeiten Chiropraktiker? Oder Pferde-Physiotherapeuten?
Antworten darauf finden Sie auf www.hallo-pferd.de. Die drei Themen Akupunktur, Chiropraktik und Physiotherapie bei Pferden werden ausführlich und mit Bildern vorgestellt. In der ausführlichen Adress-Datenbank finden Sie neben Tierärzten auch Physiotherapeuten, Osteopathen und Tierheilpraktiker.
Über hallo-pferd.de Hallo-pferd.de ist seit Mai 2004 online. Es beinhaltet knapp 2.500 übersichtlich angeordnete Adressen mit Link für Pferdefreunde (Reiterhöfe, Gestüte, Tierärzte, Tierphysiotherapeuten, Tierheilpraktiker, Reiterferien usw.), ein Pferde-Lexikon, eine Termindatenbank sowie ein Forum. Mit momentan knapp 100.000 Pageviews pro Monat wächst das Portal kontinuierlich. Der Newsletter erscheint 1x monatlich.
Leverkusen, 11. Mai 2006 - Besonders belohnt wird momentan eine Aktion des Pferde-Internet-Portals www.hallo-pferd.de. Wer dort sein harmonischstes Pferde-Bild einsendet, kann je zwei Karten der Preiskategorie 1 für die Vorführung der Spanischen Hofreitschule am 03. November 2006 in Köln gewinnen.
Intention dieser Aktion ist es, den Blick für das Schöne und Harmonische zu schärfen. Die Spanische Hofreitschule mit seinen weißen Lipizzanern gilt als Inbegriff von Harmonie und Perfektion im Pferdesport.
Besonders die Pferdefreunde erleben viele Augenblicke, die voller Ruhe und Harmonie sind. Diese gilt es zu erleben und festzuhalten. Der Wettbewerb läuft bis zum 01. August 2006.
Mehr Infos zum Harmonie-Wettbewerb finden Sie auf der Homepage von www.hallo-pferd.de und im Forum des Portals.
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Von diesem Hintergrundwissen profitieren Sie und Ihr Pferd. In unserem kleinen Lexikon finden Sie wichtige Begriffe aus der Pferdewelt einfach erklärt. Hier lang! >>
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