Der
Schweif eines Pferdes gehört wie die
Mähne zum
Langhaar. Mit dem Schweif kann das Pferd lästige Insekten verscheuchen. Dazu macht es Sinn, wenn der Schweif möglichst dicht und nicht zuviel geschnitten oder verzogen wird.
Da die Schweifhaare nur langsam wachsen, sollten bei der Pflege nur möglichst wenige Haare ausgerissen werden. Mit Shampoos und Sprays können Knoten gelöst werden, so dass man den Schweif dann entweder von Hand verlesen (jedes Haar einzeln) oder ganz vorsichtig bürsten kann.
Der Schweif gibt allerdings auch Auskunft über den Gemütszustand eines Pferdes. Pickser mit den
Sporen quittiert so manches Pferd mit ärgerlichem Schweifschlagen. Ein aufgeregter
Hengst stellt den Schweif hoch und wirkt dadurch um einiges größer und imposanter. Klemmt ein Pferd den Schweif ein, signalisiert dies meistens Angst.
Diese drei sind ganz entspannt.
Foto: pixelquelle.de / Johna