Die Kastration von Hengsten macht diese zu Wallachen. Sie erfolgt vor der Geschlechtsreife. Es gibt verschiedene Techniken. Meist erfolgt die Kastration jedoch unter Vollnarkose im liegen. Dabei wird der Samenstrang abgebunden. Der Hormonhaushalt läuft nachher auf Sparflamme, was bei älteren Hengsten nach einer Kastration zu Schwierigkeiten führen kann, da sie an den hohen Hormonpegel gewöhnt sind (Folgen können Freßunlust, Mattigkeit und Selbstaufgabe sein). In solchen Fällen muss mit dem Tierarzt zusammen eine Hormontherapie besprochen werden.
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