Warendorf (fn-press). Bereits Anfang Dezember, rund 14 Tage nach dem Startschuss zum Projekt NennungOnline, hat sich der tausendste Turnierteilnehmer für dieses neue Nennungssystem bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) registrieren lassen. Jens Kasmierski, Projektleiter von NennungOnline, zeigte sich hoch erfreut. „Mit einer so guten Rücklaufquote hatten wir nicht gerechnet, zumal sich im Zeitraum November und Dezember viele Nenner gedanklich ja noch gar nicht mit der neuen Turniersaison beschäftigen.“ Auch der Betrieb des Systems funktioniert reibungslos. „Wir hatten am ersten Dezemberwochenende den ersten Online-Nennungsschluss für ein Turnier und in der darauf folgenden Woche die erste Datenverarbeitung von Online-Nennungen.
Beides hat reibungslos funktioniert“, so Kasmierski. Auch die Turnierveranstalter zeigen sich über die neuen Möglichkeiten, mit Hilfe von NennungOnline Geld zu sparen, zufrieden. Bei einer Veranstalterberatung Ende November in Schleswig Holstein sprachen sich auch die Veranstalter von Kategorie C-Turnieren einhellig für die Nutzung von NennungOn-line aus, auch wenn für diese Turnierkategorie das neue Nennungssystem nicht zwingend vorgeschrieben ist. „Es wäre schade, wenn wir die Möglichkeiten, die NennungOnline uns bietet, nicht nutzen würden“, so ein begeisterter Turnierveranstalter. Bisher prominentester Nutzer von NennungOnline ist Lars Nieberg (Homberg/Ohm). Als erstes A-Kader-Mitglied nutzte Nieberg für seine Nennung zum Internationalen Springturnier in Neustadt-Dosse das neue FN-Angebot.
Quelle:
FN