Peter Wylde gewinnt den ersten Preis der Volkswagen AG Datum der Nachricht: 21.01.2005 Leipzig – Der US-Amerikaner Peter Wylde hat den Preis der Volkswagen AG, die Qualifikation zur Weltcup-Prüfung bei der PARTNER PFERD in Leipzig gewonnen und schwärmte prompt: „Leipzig ist eine tolle Show, die Bedingungen sind erstklassig und das Starterfeld ist sehr gut,“ so der WM-Dritte des Jahres 2002. Der Liebhaber von Antiquitäten bedauert lediglich, dass die Zeit für einen ausgedehnten Stadtbummel zu knapp ist.
Rainer Bensing, Leiter des Handels- und Eventmarketing der Marke VW, unterstrich die grundsätzliche Überlegung des Unternehmens im Reitsport-Sponsoring. In Sachen Breitensportförderung hat sich VW mit dem Volkswagen Cup einen Namen gemacht, das Sponsoring in Leipzig stützt den internationalen Spitzensport. Den komplettierten etliche Sportpromis in der Qualifikationsprüfung vor 7000 Zuschauern, die den zweiten Turniertag zum Bummeln und Sportgucken nutzten. Der Schwede Rolf-Göran Bengtsson wurde mit seinem Olympiapferd Mac Kinley Zweiter, die Irin Jessica Kürten belegte den dritten Rang auf Quibell, die heute „fast schon zu frisch war“ und auch Kürten sieht die PARTNER PFERD in Leipzig als eines der wichtigsten Turniere in Europa.
Peter Wylde freute sich „diebisch“ und aus ganzem Herzen über den Sieg mit dem 12 Jahre alten Pinocchio. Das Pferd kennt er seit dem vieren Lebensjahr, war auf Anhieb überzeugt, eines der besten Pferde unter dem Sattel zu haben, dass er je geritten hat und musste sich von dem Wallach trennen, als er nach Europa ging.Die Besizer wollten das Pferd in den USA behalten. „Ich bedauere immer noch, dass ich ihn nicht als acht- und neunjähriges Sportpferd hatte und bin froh, dass ich jetzt wiederhabe,“ so Wylde.
Turnierleiter Volker Wulff muss sich nun endgültig mit dem Gedanken einer Tribünenerweiterung befassen, denn der Andrang bei der PARTNER PFERD ist so groß, dass die Sitzplätze auf der 7.800 Besucher fassenden Tribüne ausverkauft sind. „Wir denken an eine Erweiterung um cirka 1000 Plätze,“ räumte der Chef des Weltcup-Turniers ein.
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