Göttingen (fn-press). Sie sind unwiderruflich fort – die Goldmedaillen der deutschen Olympiareiter. Einen Trost für das Quintett – Andreas Dibowski (Döhle), Bettina Hoy, Ingrid Klimke (Münster); Frank Ostholt (Warendorf) und Hinrich Romeike (Nübbel) - (Gacombe/GBR), gab’s im Rahmen des traditionellen „Balls der Vielseitigkeit“: symbolische Goldmedaillen, eingeschweißt in Plexiglas als Erinnerung an Athen und die erbrachten Topleistungen. Und da hinter jedem erfolgreichen Sportler ein erfolgreiches Team steht, wurden auch die beiden Bundestrainer Hans Melzer (Putensen) und Chris Bartle (Großbritannien) ebenso wie der Vorsitzende des Vielseitigkeitsausschusses des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR), Dr. Jens Adolphsen (Regensburg) mit „Gold“ bedacht. Und auch Mannschafts-Tierarzt Dr. Karsten Weitkamp (Warendorf), der - nach dem Freispruch Bettina Hoys durch den Weltreiterverband voll rehabilitiert – sein Amt auch in den kommenden Jahren weiter ausüben wird, gehörte zu den Empfängern der „goldigen Erinnerung“. „Ein großer Dank gebührt aber auch den Fans, die unsere Reiter mit ihrem Jubel und ihrer Begeisterung beflügelt haben“, sagte Reinhard Wendt, Geschäftsführer des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) und Chef de mission in Athen, der die Ehrung in Göttingen vornahm. Stellvertretend für die eingeschworene Fangemeinde der „Buschreiter“ überreichte er den „Motoren des Athener Jubelfliegers“ Albertine von Barsewisch (Kembs), Anne Melzer (Putensen), Manfred Ruck (Hannover) und Annette Weitkamp (Warendorf) je ein Erinnerungsbild.
Quelle:
FN