Bad Salzuflen (fn-press). Der Piaff-Förderpreis, eine Turnierserie für angehende Grand-Prix-Reiter bis 25 Jahre, ist um drei Mitglieder reicher: Auf Grund ihrer guten Leistungen in diesem Jahr wurden Matthias Alexander Rath (Kronberg), Andrea Timpe (Hattingen) und Saskia Schröter (Landshut) von Bundestrainer Holger Schmezer (Verden) für die Aufnahme in den Piaff-Förderkreis vorgeschlagen, der damit insgesamt 14 Reiter umfasst. Alle drei Neulinge erhielten mit der Nominierung auch die Startgenehmigung für das Dressurturnier in Bad Salzuflen, wo Matthias Alexander Rath auf Anhieb den Kurz-Grand-Prix für sich entscheiden konnte. Mit 72,98 Prozentpunkten übernahm er mit Renoir Unicef, mit dem schon seine Stiefmutter Ann Kathrin Linsenhoff vor drei Jahren im Hauptpreis von Bad Salzuflen triumphieren konnte, die Führung vor Jessica Werndl (Aubenhausen) mit Duke (71,51) und Anna-Katharina Lüttgen (Kerpen) mit Duvalier (71,12). Saskia Schröter und Andrea Timpe belegten die Plätze elf beziehungsweise zwölf. Der Piaff-Förderpreis macht in diesem Jahr auf vier Turnieren Station, die nächste Wertungsprüfung wird in Wiesbaden ausgetragen. Das Finale findet auch in diesem Jahr wieder im Rahmen der German Masters in der Stuttgarter Hanns-Martin Schleyer-Halle (15. bis 19. November) statt.
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