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 Behandlungsmöglichkeiten des Kissing Spine Syndroms
Homöopathie und Bachblüten bei Pferden
Datum der Nachricht: 19.08.2007
Hier geht es zu den Symptomen und Ursachen des Kissing Spine Syndroms!

von Stefanie Gersch

Die Homöopathie ist eine Heilmethode, die auf das "Ähnlichkeitsprinzip" gegründet ist. Ihr Name ist aus den griechischen Wörtern Homoion (= ähnlich) und pathos (= leiden) zusammengesetzt und stammt von dem Entdecker der wissenschaftlichen Homöopathie, dem Arzt, Apotheker und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann (geb. 1755 in Meißen, gest. 1843 in Paris). Sie ist ein Heilverfahren, bei dem durch Potenzierung (Verdünnung) von pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Wirkstoffen eine Heilung erzielt wird.

Das Ähnlichkeitsprinzip
Durch langjähriges Experimentieren und exaktes Beobachten stellte Dr. Hahnemann zwei, für das Heilen ungeheuer wichtige Tatsachen fest.

1. Wenn man gesunden Menschen bzw. Tieren bestimmte Naturstoffe in kleinsten Dosen regelmäßig eingab, dann erzeugten sie Krankheiterscheinungen, die für den eingenommenen Stoff typisch waren (Arzneimittelprüfung). Dr. Hahnemann hatte im Jahre 1790 durch einen Selbstversuch mit der Chinarinde, aus der man Chinin gewinnt, begonnen, diese Erscheinungen wissenschaftlich zu untersuchen.


Globuli sind eine Darreichungsform der Homöopathie.
Foto: pixelio.de / cameraobscura


Nach der Einnahme kleinster Mengen von Chinarindenpulver wurde er "krank" und bekam malariaähnliche Symptome. Daraufhin sammelte er eine Gruppe von Freiwilligen um sich und prüfte an diesen und sich selbst über Jahre hinweg viele Arzneistoffe auf ihre Wirkung, wobei die auftretenden Symptome genau notiert wurden. So entstanden die homöopathischen Arzneimittelbilder, die Aufschluss darüber geben, welche Wirkungen ein bestimmter Stoff auf den menschlichen bzw. tierischen Organismus hat.

2. In langjährigen Experimenten stellte er fest, dass nur derjenige Arzneistoff in der Lage ist, einen kranken Menschen zu heilen, dessen Arzneimittelbild dem Symptomenbild ähnlich ist, das ein erkrankter Mensch bzw. Tier hervorbringt. Die Aufgabe des homöopathisch tätigen Heilpraktikers besteht dementsprechend darin, für seinen Patienten ein Simile (= Ähnliches) oder gar ein Similimum (= das Ähnlichste) zu finden. Er benötigt dafür die genaue und bis ins kleinste Detail gehende Beschreibung der Symptome und Zeichen seines Patienten (möglichst einschließlich aller ärztlicher Vorbefunde).

Dr. Hahnemann fand in seinen über 50jährigen Forschungen heraus, dass die örtlichen Krankheitserscheinungen, die "Symptome und Zeichen", gar nicht die Krankheit selber sind, sondern nur ihr nach außen sicht- und fühlbarer Ausdruck. In Wirklichkeit ist eine tief im Zentrum des Menschen wirkende Kraft aus der Harmonie und Ordnung geraten, was den Menschen bzw. das Tier krank macht. Er nennt sie die Lebenskraft.

Wenn irgendwo Krankheitszeichen auftreten, dann ist dies ein Zeichen dafür, dass diese Lebenskraft aus der Harmonie geraten ist. Erst unter diesen Bedingungen können z.B. Bakterien oder Viren angreifen. Die Aufgabe eines Tierheilpraktikers kann also nur darin bestehen, durch geeignete Mittel wieder Ordnung und Harmonie in die Lebenskraft zu bringen.

Gabenlehre
Grundlage der Arzneimittel sind Pflanzen, deren Verarbeitung meist in frischem Zustand erfolgt, Tiere oder tierische Produkte, Krankheitserreger und Mineralien. Aus den Urtinkturen bzw. Urstoffen werden mit Alkohol oder Milchzucker folgende Arzneiformen bereitet:
  • Dilution (dil.), flüssige Zubereitung, Verdünnung
  • Tabletten (tabl.),
  • Globuli (glob.), Streukügelchen.
In neuerer Zeit sind Ampullen für Injektionszwecke und Salben hinzugekommen. Die Verdünnungen erfolgten bei Hahnemann noch in 100er Sprüngen (C-Potenzen). Später verwendete er auch Potenzen, welche durch ein mehrstufiges Verfahren in der Verdünnung 1:50.000 hergestellt wurden (LM- oder G-Potenzen). Heute gibt es im Handel folgende Potenzen:

D-Potenzen (decem = 10) im Verhältnis 1:10 verdünnt
C-Potenzen (centum = 100) im Verhältnis 1:100 verdünnt
LM- oder G-Potenzen im Verhältnis 1:50.000 verdünnt

Die D 1 Potenz entspricht einem Verdünnungsgrad von 1:10, die D 2 von 1:100, die D 3 von 1:1.000 usw.

Analog gilt das für C-Potenzen: C 1 entspricht 1:100, C2 entspricht 1:10.000, C3 entspricht 1:1.000.000.

Vom Arzneigehalt her gesehen, ist die C 1 der D 2, die C 2 der D 4 gleichzusetzen.

Wenn Dr. Hahnemann später die Verdünnungen "Potenzen" (lat. potentia = Kraft) nannte, so hatte er dafür Gründe. Sein Verfahren war kein einfaches Verdünnen. Durch dieses stufenweise Verdünnen und eine spezielle Manipulation mittels Schütteln und Verreiben, glaubte er, den Arzneien einen höheren Wirkungsgrad verleihen zu können, als von ihrer stofflichen Konzentration zu erwarten war Als Richtschnur für die Verordnung gilt allgemein: Je akuter und gröber die gesundheitliche Störung, um so tiefer ist die Potenz zu wählen und um so häufiger gilt es sie zu verabreichen. Je feiner und chronischer das Krankheitsbild sich darstellt, um so höher ist die Potenz zu wählen und um so weniger, evtl. nur einmalig wird sie verabreicht.

Eine sogenannte Erstverschlimmerung kann anzeigen, dass die Mittelwahl richtig ist. Für den Patienten macht sich eine Erstverschlimmerung wie folgt bemerkbar: Wiederaufflammen der Symptomatik innerhalb der nächsten drei Tagen nach Gabe des homöopathischen Mittels, die Symptome bessern sich und verschwinden in einem Zeitraum von 24 Stunden und sind nie so schlimm wie sie schon einmal waren. Durch das nochmalige körperliche Durchleben der Symptomatik wendet sich das Krankheitsbild zu einer raschen Genesung. Aber auch ohne eine Erstverschlimmerung ist eine Wirkung möglich!


Eine Analyse der Augen kann dem Homöopathen helfen, die richtige Substanz für der kranken Organismus zu finden.
Foto: pixelio.de / analogue8


Dr. Hahnemann verabreichte nur Einzelsubstanzen. Aus dieser heute als klassische Homöopathie bekannten Heilmethode entwickelten nachfolgende Therapeuten z.B. die Komplexmittelhomöopathie, bei der ein Gemisch aus homöopathischen Einzelmitteln zusammenwirkt. Es ist möglich das Patienten eine allergische Reaktion auf die Ursubstanz bekommen, allerdings ist das nur bis zur Potenz D 22 möglich denn bis zu dieser Potenz sind kleinste Molekühle der Ursubstanz enthalten. Ab der D 23 sind keine Stoffe der Ursubstanz mehr enthalten (sondern nur noch die energetische Information), das bedeutet wenn ein Patient z.B. allergisch auf Bienenstiche reagiert, und er ein Mittel verabreicht bekommt welches aus der Honigbiene hergestellt wurde (Apis Mellifica), sollte man eine Potenz wählen, die über D 22 ist, so kann eine allergische Reaktion ausgeschlossen werden.

In der Homöopathie kommen diverse Mittel in Frage, die gegen Schmerzen im Bereich des Nackens, der Schulter und des Rückens wirken, Verspannungen lösen und degenerative Knochenumbau Prozesse aufhalten können. Bei der Anwendung der nachfolgend genannten Mittel sollte immer genau repertorisiert werden, welches Arzneimittelbild dem Symptomen des erkrankten Pferdes am ähnlichsten ist.

Mittelauswahl

Folgende Mittel können bei der Behandlung von Kissing Spines gute Ergebnisse erzielen:

Nux Vomica (Brechnussbaum)
Dieses große Polychrest wirkt sich insofern positiv aus, da es als Typmittel für Wesen geeignet ist, die sich schnell ärgern und somit auch zu Muskelverspannungen neigen. Nux Vomica besänftigt und beruhigt und wirkt unharmonischer, krampfartiger Handlungsweise entgegen. Dieses Mittel kommt somit in erster Linie als Typmittel für Gan (Leber) Typen in Frage, die sich beispielsweise ständig über ihren Box-Nachbarn ärgern, zwar arbeitsfreudig und zuverlässig, aber auch leicht erregbar und zu verärgern sind.

Rhus Toxicodendron (Gifteiche)
Rhus-t. wirkt sich besonders auf das Bindegewebe (Gelenke, Sehnen, Bänder, Sehnenscheiden) aus. Insbesondere bei rheumatischer Entzündung der Muskulatur und Neuralgien kommt es zum Einsatz. Im Vordergrund stehen bei der Behandlung mit Rhus-t. Steife und Schmerzen, die als brennend, ziehend, krampfend, einschießend, stechend, reißend, klopfend, wie verrenkt, zerschlagen empfunden werden. Diese Schmerzen werden in Ruhe stärker empfunden, zu Beginn einer Bewegung zunächst verschlimmert, dann bei fortgesetzter Bewegung gebessert und bei Überanstrengung wieder verschlimmert.

Ruta Graveolens ( Weinraute)
Ruta wirkt u.a. auf die Knochenhaut und den Knorpel. Es findet Anwendung bei Tendenzen zur Entzündung und Bildung von Ablagerungen in Knochenhaut sowie an den Ansatzstellen von Bändern, Sehnen und bei den Gelenken. Es liegt ein Gefühl wie von Prellung in der Wirbelsäule und den Gliedern vor, Kreuz und Lendengegend sind schmerzhaft. Beim Aufstehen geben die Beine nach.



Blauer Eisenhut. - Foto: pixelio.de / commpagnie

Aconitum Napellus (Echter Sturmhut – Blauer Eisenhut)
Aconitum ist als Akutmittel zu betrachten. Plötzlich einsetzende, schießende Schmerzen, Taubheit, Schmerzhaftigkeit und Steifheit des Rückens. Aconitum wirkt nur funktionell, d.h. es hat keinen Einfluss auf Gewebsveränderungen. Es ist einzusetzen, wenn eine deutliche Zunahme der Schmerzen zu beobachten ist, deren Grund Wut, Zorn, Ärger sein könnte.

Calcium Carbonicum Hahnemanni (Kohlensaurer Kalk, Austernkalk)
Calcium carb. ist ein Heilmittel ersten Ranges, wobei u.a. die Knochen aktiv an den bewirkten Veränderungen beteiligt sind. Somit wirkt es auch auf Exostosen, Schmerzen in der Wirbelsäule, vermehrte Krümmung der Brustwirbelsäule. Im Übrigen neigt der Calcium carb. Typ zu Rückenschmerzen Weiterhin wirkt es ergänzend zu Rhus toxicodendron, sollte aber nicht zusammen mit Nux Vomica angewendet werden, da es antidodiert.

Zincum metallicum (Metallisches Zink)
Zincum passt zu Entwicklungsstörungen Heranwachsender nach durchgemachter schwerer Erkrankung. Rheumatische, reißende, ziehende, brennende Schmerzen in den Gelenken. Brennende Schmerzen, intensives Wehtun entlang der Wirbelsäule. Sehr empfindlich gegen Berührung. Spannung und Brennen zwischen den Schulterblättern. Besserung durch Bewegung und Wärme.

Hekla lava (Lava vom Hekla Vulkan auf Island)
Hekla ist das wichtigste Mittel bei Knochenauftreibungen, die sich nach traumatischen Einwirkungen (Schlag, Stoß) entwickeln. Die Anwendung begründet sich in der Beobachtung der pathologisches Veränderungen am Knochensystem von Pferden, die ständig feine Lavaasche des Vulkans Hekla mit dem Futter aufnahmen. Die chronische „Vergiftung“ führte zu massiven An- und Umbauten der knöchernen Struktur, insbesondere am Kiefer, der betroffenen Tiere. Entsprechend den homöopathischen Gesetzen ist Hekla lava ein Mittel für die Behandlung von Knochenzubildungen.


Beinwell. - Foto: pixelio.de / gay

Symphytum officinale (Beinwell)
Symph. Wirkt auf das Periost und die Gelenke im Allgemeinen. Auch bei nichtheilenden Frakturen.

Causticum (ein Ätzstoff)
Beweist seine Wirkung hauptsächlich bei chronischen, rheumatischen, arthritischen und paralytischen Beschwerden und ist indiziert bei zerrenden, ziehenden Schmerzen in den Muskel- und Bindegeweben mit Gelenkdeformationen; fortschreitende Abnahme der Muskelkraft.

Harpagophytum Procumbens (Teufelskralle)
Insbesondere bei Schmerzen aufgrund Spondylarthrosen der Brustwirbelsäule und der Lendenwirbelsäule. Dieses Mittel gehört zu den „neueren“ Pflanzen, die noch wenig geprüft sind. Sowohl beim Menschen als auch beim Tier wurde sie jedoch in den letzten Jahren erfolgreich angewendet. Harpagophytum ist eine wichtige Arznei bei arthrotischen Veränderungen der sogenannten großen Gelenke mit plötzlichen Schmerzen. Unter anderem Veränderungen an der Wirbelsäule verlangen nach diesem Mittel, das rein organotrop wirkt. Die Modalitäten erinnern an Rhus toxicodendron (s.o.)


Bachblüten – Die geheimen Helfer

Die Bachblütentherapie geht zurück auf ihren Begründer Dr. Edward Bach 1886 – 1936), einen Arzt, Homöopathen und Bakteriologen, der diese Therapie für die Behandlung menschlicher Disharmonien entwickelt hatte.

Leistungsdruck und Stress während eines Turniers können nachwirken. Auch Pferde empfinden das! - Foto: pixelio.de / rok

Dr. Bach kam zu der Erkenntnis, dass die Medizin einen Teil der Krankheiten nicht mehr mit Erfolg behandeln kann, gab seine Praxis auf und widmete sich der Suche nach den Heilkräften in den Blüten wildwachsender Pflanzen. Bis 1936 fand er alle heute bekannten 37 Blüten plus ein Quellwasser (Rock Water, Nr. 27) plus ein Kombinationspräparat, die Rescue-Tropfen, die sein Behandlungssystem komplettierten.

Bei den Bachblüten handelt es sich um homöopathieartige Aufbereitungen der wässrigen Auszüge von 37 verschiedenen Blüten wildwachsender Bäume, Sträucher und Blumen. „Rock Water“ wird nach dem gleichen Verfahren aus heilkräftigem Quellwasser gewonnen. Die wässrigen Blütenauszüge werden mit Alkohol konserviert und als Konzentrate abgefüllt, die später auf Einnahmestärke verdünnt werden. Im Konzentrat und in der Verdünnung sind keine mikroskopisch nachweisbaren Wirkstoffe mehr vorhanden. Die 39. Essenz (Rescue) Notfalltropfen, ist das einzige Kombinationspräparat.

Die harmonischen Schwingungen der Bach-Blüten haben zum Ziel, seelische oder auch charakterlich bedingte negative Schwingungen im Lebewesen zu regulieren und ins Gleichgewicht zu bringen.

Es werden positive Energien aktiviert, die das Immunsystem und die körpereigenen Abwehrkräfte stärken und stabilisieren. Rechtzeitig angewandt, kann die Bachblütentherapie eine Krankheitsvorsorge darstellen. Bachblüten dienen nicht primär dazu, körperliche Krankheiten zu beheben, sondern die zu einer organischen Erkrankung führenden psychischen Disharmonien auszugleichen. In der Naturheilkunde hat sich diese Therapieform als zuverlässiges und sanftes Heilverfahren bewährt.

Auch Tiere empfinden Stress, teilen oftmals die (negativen) Stimmungslagen ihres Besitzers oder der Bezugsperson. Dazu kommen noch Haltungsproblematiken, die insbesondere bei Pferden auftreten. Mit Hilfe der Bachblütentherapie kann der psychische Zustand des Pferdes soweit beeinflusst werden, dass eine Entspannung und somit auch eine geringere Schmerzempfindlichkeit erreicht werden kann. Hierbei empfiehlt es sich ebenfalls typentsprechenden Blüten mit Symptom entsprechenden zu mischen.

Nachfolgend eine Auswahl der Blüten, die einen positiven Effekt haben können. Zu beachten ist, dass das Verhalten des Tieres als grundsätzliches Auswahlkriterium gelten sollte, da Bachblüten zunächst auf die Psyche wirken.

Beech (Rotbuche):
bei Wirbelsäulenerkrankungen, Arthrose und Arthritis, Gelenkverkalkungen, Verspannungen der Muskulatur, selbstbewusste Tiere mit ausgeprägter Intoleranz, muss seine Umgebung beherrschen, oft aggressiv und angriffslustig.
Centaury und Cerato:
Wirbelsäulenerkrankungen und Muskelschwäche
Centaury (Tausendgüldenkraut):
übersteigerte Unterwürfigkeit, besonders lieb und anhänglich, lässt alles mit sich machen, extrem lernbegierig
Cerato (Bleiwurz/ Hornkraut):
Fehlen des natürlichen Selbstvertrauens, extrem abhängig vom Besitzer, Unentschlossenheit, Entwicklungsstörungen
Cherry Plum (Kirschpflaume):
Verspannungen, Probleme im Bewegungsapparat. Befindet sich in einem extremen Spannungszustand, neigt zur Hysterie, Panik und überschießenden Reaktionen, äußert sich in Angst oder Aggression
Chestnut Bud (Rosskastanie):
Mineralisierungsstörungen der Knochen, Zerstreutheit, macht aus Unkonzentriertheit immer wieder dieselben Fehler, Intelligenzmangel

Bachblüten verhelfen dem Pferd zu mehr Wohlbefinden. Es geht aufwärts! - Foto: pixelio.de / Schemmi

Gentian (Bitterer Enzian):
Wirbelsäulenprobleme, Bandscheibenerkrankungen Sensible Tiere mit wenig Selbstvertrauen, Pessimismus, negative skeptische Haltung gegenüber allem Neuen
Impatients (Drüsentragendes Springkraut):
Muskelverspannungen, starke Schmerzen, ungeduldig, innere Anspannung, Unausgeglichenheit, Unterforderung, Hyperaktivität, Gereiztheit
Larch (Lärche):
Wirbelsäulenbeschwerden, Spondylose, Osteoporose, schwache Körperhaltung. Fehlendes Selbstwertgefühl, Resignation, Mutlosigkeit, Mangel an Eigeninitiative
Oak (Eiche):
Rückenverspannungen, Gelenkversteifung, Arthrose, Muskelverspannungen. Leistungsfähiges und williges Arbeitstier dem nichts zuviel ist
Rock Water (Quellwasser):
Verkrampfungen, Verspannungen, Gelenksteifigkeit, Wirbelsäulenblockaden. Starre Verhaltensmuster, Verkrampfung, Perfektionismus
Vine (Weinrebe):
Gelenkdegeneration, Verkalkung, Muskelverspannung Alpha-Tier, tyrannisch, sucht Machtkämpfe

Homöopathie sollte unbedingt von nur von entsprechend ausgebildeten Ärzten oder Therapeuten durchgeführt werden! Die falsche Verwendung gerade von Hochpotenzen kann Schaden anrichten. Desweiteren muss der Therapeut darauf achten, dass er bei Pferden, die laut Equidenpass als Schlachtpferde eingetragen sind, nur entsprechend zugelassene Präparate verwendet. Achten Sie auf eine gute Ausildung - Ihr Pferd wird es Ihnen danken!!

Eine Liste mit Tierheilpraktikern finden Sie hier.
Und die Tierärzte hier!

Zur Person:
Stefanie Gersch hat seit 20 Jahren Erfahrung im Umgang mit Pferden. Sie war Berufsreiterin und hat eine fundierte Ausbildung beim „Deutschen Institut für Pferde-Osteopathie“ zur DIPO-Pferdetherapeutin abgeschlossen. Eine zusätzliche Ausbildung zur Tierheilpraktikerin folgte. Ihr Haupttätigkeitsfeld sind Hunde und Pferde.



Mehr Infos über Stefanie Gersch: www.gersch-pferdephysiotherapie.de

Hier geht es zu den weiteren Therapiemöglichkeiten des Kissing Spine Syndroms:

TCM, Akupressur und Akupunktur
Physiotherapie, Physikalische Therapie, Haltung und Ernährung


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