| Sommerekzem wird vielen Pferden zur Qual |
Spezialgel von ICHTHYOL sorgt für Linderung bei Sommerekzem Datum der Nachricht: 13.07.2010 Sommerzeit ist Mückenzeit. Genauso wie dem Menschen können die kleinen Quälgeister auch Pferden sehr lästig werden. Und nicht nur das, sie verursachen dazu Allergien. Ein Beispiel dafür ist das Sommerekzem. Es wird durch den Biss einer Stechmücke ausgelöst. Kleine Pusteln, die meist kaum auffallen, führen schnell zu starkem Juckreiz bei den Vierbeinern. Die Mücken stechen mit Vorliebe in die weiche Haut an der Bauchnaht und am Euter bzw. Schlauch. Auch die Bereiche am Übergang vom Langhaar (Mähne, Schweif, Schopf) zum Kurzhaar werden besonders bevorzugt.
Betroffen sind alle Pferde, egal ob sie in einem Gestüt zur Zucht oder als Freizeitpferd auf der Weide stehen. Auch Sportpferde können Sommerekzem bekommen. Dabei spielt das Geschlecht keine Rolle. Nur Fohlen sind davor geschützt, denn die Allergie braucht mehrere Jahre bis sie ausbricht. Am häufigsten tritt diese Erkrankung daher im Alter von zwei bis sechs Jahren auf.
Leidet ein Pferd am Sommerekzem, scheuert es sich anfangs auffällig häufig und intensiv an Kruppe, Mähne, Schweif, Unterbauch oder Widerrist. Oft sind auch der Kopf und die Ohren betroffen. Dieses Scheuern führt im schlimmsten Fall dazu, dass das Fell abgescheuert wird und die Haut zu bluten beginnt. Der Pferdehalter kann seine Tiere zwar aufmerksam beobachten, eine eindeutige Diagnose kann jedoch nur der Tierarzt stellen.
ICHTHO VET Sommerekzem lindert die Qualen der Pferde. Das Gel des Hamburger Pharmaunternehmens ICHTHYOL wehrt Insekten ab, mindert den Juckreiz und hilft bei der Regeneration der Haut. Es ist gut verträglich und so für die Langzeittherapie geeignet. Darüber hinaus ist ICHTHO VET Sommerekzem cortison- und dopingfrei. Dies ist besonders wichtig für den Tuniereinsatz der Pferde.
Noch bis zum 30. Juli 2010 führt ICHTHYOL eine Musteraktion durch. Pferdebesitzer können eine kostenlose Probepackung von ICHTHO VET Sommerekzem bestellen und das Gel unverbindlich testen.
Quelle: Ichthyol - Gesellschaft
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