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Wissenswertes zum Thema Kleinkinder und Haustiere Datum der Nachricht: 16.07.2010 Kinder wachsen seit Jahrtausenden mit Tieren auf. Angesichts der ständig anwachsenden Kleinfamilien, die vielfach nur noch aus Mutter, Vater und einem Kind bestehen, können Haustiere mittlerweile eine Art Geschwisterersatz oder auch der allseits vorhandene Freund sein. Leider zeigt sich bei dem Thema Kleinkinder und Haustiere immer wieder, dass es rasch zu einem Unfall kommen kann, wenn man nicht einige wichtige Aspekte beachtet, die bereits vor der Anschaffung eines Tieres in der Familie bedacht werden sollten.
Grundsätzlich stellen Haustiere für die Entwicklung eines Kindes etwas sehr Positives dar. So lernen selbst die Kleinsten schon, was es bedeutet Rücksicht auf ein anderes Lebewesen zu nehmen, sich darum zu kümmern und sich in einer toleranten Verantwortung zu üben. Je nach ausgewähltem Tier, kann ein kleiner Wirbelfang deutlich ruhiger werden oder sich, wenn es sich bei dem tierischen Freund um einen Hund handelt, beim Spielen und Spazierengehen austoben. Zudem kann ein Kind mit seinem Haustier Ängste abbauen, Mut sammeln oder sein Selbstvertrauen in alltäglichen Dingen stärken.
Damit jedoch all das ohne schmerzhafte Zwischenfälle geschehen kann, gilt es gerade beim Thema Kleinkind und Haustierkauf, als Eltern darauf zu achten, dass das Wunschtier auch zum Kind und der Familie selbst passt. Eine Dogge anzuschaffen, wenn sich ein Kind mit 1,5 oder 2 Jahren im Haushalt befindet, kann mitunter ganz schön ins Auge gehen, denn eine Dogge wird schon nach einem Jahr die Höhe des Esstisches erreicht haben. Auch Schlangen sind nicht sonderlich als Haustier für ein Kind geeignet und selbst die Anschaffung eines Wellensittichs kann problematisch werden, wenn das Kind eine Allergie gegen Staub oder ähnliche Stoffe hat.
Quelle: OC Projects, Optendrenk & Calinski GmbH |