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von Gabi Kirstein-Besel
Bioresonanz, was ist das? Im täglichen Leben begegnen wir immer wieder Menschen, die uns sympathisch sind und wir nennen es „wir schwimmen auf der gleichen Wellenlänge“. Wir fühlen uns zu diesen Personen hingezogen und gehen in Resonanz mit ihnen.
Das Wort
Bioresonanz besteht aus zwei Teilen: zum einen aus BIO, welches die Natürlichkeit des Verfahrens unterstreicht und zum anderen aus dem Wort RESONANZ, die immer nur dann eintritt, wenn Objekte mit der gleichen Schwingung aufeinandertreffen.
Die Bioresonanztherapie ist wie die Homöopathie oder die Bachblütentherapie eine
Schwingungstherapie. Jeder Organismus, jede Pflanze, jeder Erreger, aber auch die Organe und die Energiezentren haben ganz spezifische Schwingungen. Auch die Vorgänge in und zwischen den Körperzellen werden durch bestimmte Energien gesteuert. Energetische Defizite oder Blockaden verhindern Schwingungen und den Energiefluss und führen zur Krankheit. Dies ist der Ansatz der Bioresonanztherapie.
Sind Blockaden als Folge von Traumata im weitesten Sinne entstanden, kommt es zum Ungleichgewicht in den Regulationsmechanismen des Körpers. Es entsteht eine Disharmonie. Mit einem speziellen,
schmerzlosen Testverfahren, der Bioresonanz, lässt sich herausfinden, ob bestimmte Organe geschwächt sind, Allergien oder Unverträglichkeiten vorhanden sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper des Tieres haben. So können in vielen Fällen schnell die häufig versteckten Ursachen von Beschwerden herausgefunden werden. Mit Hilfe der Bioresonanz können aber nicht nur Diagnosen gestellt werden, sondern es sind auch direkte Behandlungen möglich.
Pony Filou während der Behandlung
Die Bioresonanztherapie löst Blockaden, aktiviert die Organe und regt die Ausscheidung der Schlackstoffe an. Als Folge trägt diese Therapie zur schnelleren Genesung und zum Wohlbefinden des Pferdes bei und auch andere Therapien bzw. Medikamente beginnen wieder zu greifen.
Ohne Nebenwirkungen kann der Körper genau an der richtigen Stelle in den Prozess der Heilung übergehen.
Mit der harmonischen Schwingungsform können auch Bakterien, Viren, Parasiten und Pilzerkrankungen, wie sie häufig bei Pferden zu finden sind, erfolgreich behandelt werden. Auch chronische Erkrankungen, wie Sommerekzeme, Arthrosen, Spat, Atemwegserkrankungen, sowie traumatische Gelenk-, Knochen- und Sehnenschäden oder Rückenbeschwerden lassen sich durch die Bioresonanz behandeln. Bei den Indikationen für die Bioresonanztherapie gibt es keine Grenzen.
Besonders gut lässt sich der vegetative, psychosomatische Bereich des Pferdes ansprechen, sodass Folgeerkrankungen, basierend aus ursächlichen vegetativen, psychischen Störungen behoben werden können.
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Da diese Behandlungsform gleichsam auf Körper und Psyche wirkt, entspricht sie den Anforderungen einer ganzheitlichen Behandlung. Damit Pferde mit der Bioresonanz getestet und harmonisiert werden können, wird ihnen ein Flächendetektor in Form einer Lederdecke im Bereich der Sattellage aufgelegt, die lediglich mit einem Bauchgurt fixiert wird. Es wird ein Kontakt zwischen Patient und Bioresonanzgerät mittels eines Trägerkabels hergestellt. Anschließend wird das Gerät auf verschiedene Frequenzen eingestellt, die mit den einzelnen Organfrequenzen und Funktionskreisen des Körpers identisch sind. Sobald die Körperschwingung nicht mit der eingestellten Schwingung des Gerätes übereinstimmt, entsteht eine Resonanz, immer so stark oder schwach, wie die Störung im Organismus ausgeweitet ist. Messbar ist das Ganze durch einen Tensor manuell durch den Behandler. Bei der Behandlung wird die Information des Gerätes in Form der richtigen Schwingung vom erkrankten Organ aufgenommen. Die gestörte Schwingung wird harmonisiert und so die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.
Besonders bei der Therapie unser sensiblen Pferde, können mit Hilfe der Bioresonanz gezielt Krankheiten und Ursachen in Form von Schwingungsblockaden herausgefunden werden und entsprechend über den Resonanzaustausch den Heilungsprozess nachhaltig unterstützen.
Bioresonanzgerät
Die Pferde reagieren durchweg positiv und mit deutlicher Entspannung auf die Bioresonanztherapie. Dieses liegt an dem Gespür der Tiere für die harmonischen Schwingungen. Als Besitzer können Sie dieses während der Behandlung gut beobachten. Äußerungen wie „die Stute steht ja ganz still“ oder „so entspannt habe ich mein Pferd noch nie gesehen“ sind in der Praxis üblich. Nicht zuletzt wegen ihrer sanften Schwingungen ist die Bioresonanztherapie mittlerweile fester Bestandteil der Tiertherapie, sowohl bei Hunden und Katzen als auch im Bereich der Pferde.
Zur Autorin
Gabi Kirstein-Besel
Tierheilpraktikerin, Reikimeisterin
Dozentin und Schülerbetreuerin an der Tiernaturheilkundeschule Vock
Zertifizierte Ausbildungsstätte, Lehr- und Ausbildungshof des ADT im FVDH
Achter de Fuhren 12
27308 Kirchlinteln
Tel. 04237 / 942249
www.thp-naturheilkunde.de
Auch Britta Vock von der Tiernaturheilkundeschule ist als Autorin für uns tätig:
Reiki für Pferde
Australische Bachblüten
Blutegeltherapie bei Pferden
Entgiftung des Körpers
Hier gibt es einige Adressen von Personen, die Bioresonanz-Therapie anbieten:
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