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 Von Bachblüten, Aura, Chakren und Meridianen

Der Weg von der Krankheit zur Heilung

Da ist ein Problem, das gelöst werden muss


von Nadine Heufers

Emotionen können heilen, davon hat jeder schon mal gehört. Seltener dagegen ist bekannt, dass Emotionen auch krank machen können. Emotionen werden bewusst oder unbewusst von unseren Gedanken gesteuert. Gedanken sind Resultate aus der Vergangenheit, die mit Erlebnissen gefüllt sind. Diese Erlebnisse werden je nach Individuum und Situation mit positiven oder negativen Emotionen verknüpft. Das ganze Gefühlspektrum hinterlässt im Körper seine Spuren. Diese Spuren können heilend oder nicht heilend sein. Das nennt der Mensch „Krankheit“.

Aber auch die "Krankheit" ist letztendlich heilend !

Sie ist ein Symptom, das der Körper als Sprache benutzt um sich mitzuteilen. Leider hat man verlernt, die Sprache des Körpers zu verstehen. Geht man dem Symptom nach, kommt man zum Ursprung der krank machenden Problematik. Es können längst vergessene, negative Erlebnisse sein, die in manchen Situationen wieder zum Vorschein kommen. Vielleicht sind sie auch die ganze Zeit aktiv, nur hat man sich so sehr daran gewöhnt, dass diese krankmachende Emotion zum Alltag geworden ist. Es gibt eine Menge von unterschiedlichen Emotionen, die empfunden werden. Diese manifestieren sich über das Energiesystem auf den Körper, die so zur sogenannten Krankheit führen. Aber letztendlich ist es ein Hilfeschrei und der Körper sagt einfach nur: "Da ist ein Problem, das gelöst werden muss!"

Aber wie wird aus einem negativen Gefühl eine „Krankheit“ ?

Fallbeispiel


Ein Fohlen wird an ein Halfter gewöhnt. Das Fohlen kennt noch nicht alles, ist neugierig, vielleicht ist es auch scheu, weil es spürt das was anders ist. Dieses kleine Wesen weiß nicht was kommt. Die Mutter wird aus der Box genommen; sie signalisiert nervös das was nicht stimmt. Das Fohlen ist jetzt total verunsichert und hat vielleicht sogar Angst. Jetzt kommen zwei Menschen in die Box mit einem Halfter in der Hand. Der eine hält das Fohlen mit Zwang fest. Das Fohlen weiß nicht, wie es mit der Situation umgehen soll. Die Mami kann ihm nicht helfen. Der zweite Fremde kommt von vorn auf das Fohlen zu, packt plötzlich heftig zu und macht durch diese Haltung noch mehr Angst. Das Fohlen versucht sich zu wehren und nimmt den Kopf nach oben. Der zweite Mensch reißt den Kopf nach unten um dann das Halfter auf dem Kopf zu schnallen. Die Menschen schreien sich womöglich noch an und sind nervös. Die ganze Luft ist mit Nervosität und Angst gefüllt. Das Fohlen kann sich losreissen und steigt, dabei rutscht es hinten weg und fällt. Es wird kontrolliert, ob alles in Ordnung ist mit dem Fohlen. Körperlich sind keine Verletzungen zu beobachten. Gott sei Dank, es ist alles heil geblieben!? Jetzt ist dieses Pferd drei Jahre alt und wird angeritten. Auf einmal bekommt es immer häufiger eine Kolik. Aber es ist kein Grund festzustellen, was die Koliken auslösen könnten. Die Zähne sind in Ordnung, es trinkt und frisst normal.



Fohlen sind sehr empfindlich und brauchen viel Zeit und Geduld. / Foto: Jenny Poijo

Versetzen Sie sich mal in das Pferd, das gerade eingeritten wird. Es ist alles irgendwie neu. Ein fremder Mensch kommt mit bestimmendem Schritt in den Stall mit einem Halfter in der Hand. Ein flaues Gefühl ist im Magen, von Tag zu Tag steigert sich dieses Gefühl bis es richtige Schmerzen werden. Wieder dieser Mensch, der mit bestimmtem Schritt und dem Halfter auf einen zu kommt.

Fazit bei so einem Fall ist, dass mit dem Halfter ein bestimmtes Gefühl verbunden ist. Das immer wieder ausgelöst wird, sobald eine ähnliche Situation eintritt. In diesem Fall geht jeden Tag ein Mensch mit einem Halfter in den Stall. Und das schlägt dem Pferd auf den Magen. Solange dieses negative Gefühl mit dem Halfter gekoppelt wird der Tierarzt ein Dauergast bleiben.

Deshalb sollte nicht nur der Körper behandelt werden, sondern es sollte auch herausgefunden werden, was der Auslöser ist, um diesen beseitigen zu können. Es gibt viele Mittel, um die Ursache herauszufinden z.B. den Muskeltest aus der Kinesiologie. Dieser kann einem Ja- und Nein-Antworten geben. Somit hat man die Möglichkeit, sich zum Grundproblem durchzufragen.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel:
  1. Da ist ein Problem, das gelöst werden muss
  2. Eine breite Palette an Möglichkeiten
  3. Bachblüten und Chakren
  4. Die sieben Chakren
 

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