London/GBR (fn-press). Beim Testevent im vergangenen Jahr stand er in der Kritik: der Boden im olympischen Reitstadion im Londoner Greenwich Park. Die Teilnehmer hatten daraufhin beim Weltreiterverband (FEI) und beim Londoner Olympia-Organisationskomitee LOCOG Verbesserungen angemahnt. Wie die FEI mitteilte, sind die Versuche nun abgeschlossen. Die Entscheidung für den Bodenbelag – eine spezielle Mischung aus ungewachstem Sand, Filz und Fasern – ist gefallen. Beim abschließenden Test am 20. und 21. Dezember in Preston in Nordengland stiegen der britische Springreiter Geoff Billington und Dressurreiter Richard Davidson in den Sattel, beobachtetet von den Springreitern Peter Murphy, David McPherson und John Whitaker als Vertreter des Internationalen Springreiter-Clubs (IJRC) sowie Vertretern der Internationalen Fünfkampf-Vereinigung. Anwesend waren außerdem der Boden-Experte Bart Poels, der Technische Delegierte der FEI, Frank Rothenberger, der Technische Berater des LOGOC Leopoldo Palacios sowie der FEI-Spring-Direktor John Roche, die dem FEI-Vorstand anschließend einen detaillierten Bericht zur Entscheidung vorlegten. Insgesamt sei das Feedback der Reiter sehr positiv ausgefallen, hieß es in der FEI-Pressemitteilung.
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