Hallo !
Ich habe seit 3 Monaten eine Westfalen-Stute (14 Jahre). Sie ist die letzten 6 Jahre wenig geritten worden. Sie steht im Offenstall und ich baue sie gerade als Geländepferd auf (was sie sehr super macht !). Seit dem letztem Ritt durch ziemlich tiefem Boden hat sie ständig die hinteren beiden Beine abwechselnd entlastet (so im 10 sekundentakt). Eine Rücksprache mit meinem TA ergab, dass sie evtl. eine hufprellung hat (da wir das Gräbenspringen geübt haben). Auf die Empfehlung hin, habe ich das Pferd auf alle 4 Füße beschlagen lassen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Sehnen schon hinten etwas dick (denke, das kam von dem ständigen, abwechselnden Entlasten). Leider wurde die Schwellung nicht besser - im Gegenteil. Die Sehnen sind (wie man auf den Bildern erkennen kann) immer noch dick, und nicht weich. Speziell am Übergang zum Feselkopf ist ein verhärteter Knuppel zu spüren. Der TA hat sich das wieder angeschaut und meinte, dass meine Stute evtl. durchtrittig ist. Beim Führen auf harten Boden hatte man auch fast den Eindruck. Der TA verabreichte Schmerzmittel, die leider keinen großen Erfolg brachten. Da habe ich allerdings dann die Durchtrittigkeit nicht mehr gesehen - Könnt ihr vielleicht anhand der Bilder etwas erkennen bzw. mir irgendwelche Tipps geben, wie man meinem Pferd helfen kann? Ich wäre euch echt sehr dankbar !!!!
