bin das erste Mal in diesem Forum.
Aber nun zur Frage:
Bei meinem Pferd wurde ein Morbus Sudeck Syndrom + Fesselträgerschaden links festgestellt. Daraufhin wurde er auf beiden Vorderbeinen operiert, um eine stärkere Durchblutung zu erhalten. Gleichzeitig wurde Knochenmarkmasse aus dem Herzbein entnommen und in den Fesselträger gespritzt. Seitens der Klinik wurde mir der NBS-Beschlag empfohlen. Diesen hat mein Pferd erhalten, um so eine Unterstützung im Bereich des Abrollens als auch zur Sehnenunterstützung zu erhalten. Er läuft mit diesem Beschlag recht gut (ganz speziell das Abrollen). Mein Problem ist aber, dass er schon immer über die Hinterfüsse sehr massiv greift. Ganz speziell wenn er auf Weide ist. Durch den zurückgelagerten Beschlag ist natürlich ein Greifen noch mehr möglich.
Jetzt habe ich zwei Varianten für die Hinterfüsse gehört, die sich leider widersprechen.
1. die Zehe der Hinterfüsse kürzen (dass er nicht so weit vortreten kann)
2. die Zehe der Hinterfüsse länger lassen (um ein Abfussen der Hinterfüsse zu verzögern)
Welches von den beiden Vorschlägen stimmt?
Derzeit fliegen ihm die Eisen mindestens einmal pro Woche um die Ohren.
Habe es selber schon erlebt, dass ich ihn auf der Stallgasse losgeführt habe und er in diesem Moment in das Vordereisen getreten ist. Juchhuuu
Durch das ständige Wegreissen der Eisen leidet das Hufhorn ungemein.
Was kann man machen?????
Brauche dringend einen Rat
Liebe Grüße
Meiki