Ich werde es an sie weiterleiten, damit sie entscheiden kann, was sie noch versuchen möchte.
Wir haben mehrere schönen Ritte zusammen gemacht, dann begann das Pferd unspezifisch zu lahmen.
Seit ich das "Paar" kenne, war das Pferd immer vollbeschlagen, irgendwann vor ein paar Monaten sprachen wir einmal davon, dass die Vorderhufe immer mit "Platten, geschlossen, Eiereisen(?)" beschlagen waren.
Versuche, auf einen normalen Beschlag umszusteigen, zeigten, dass das Pferd aber mit diesem speziellen Beschlag besser lief.
Also wurde es so gelassen.(Vom Prinzip her wie die Bilder unten, nur ohne die Keilplatte) Das Pferd lief immer normal.
Vor einigen Wochen wurden Röntgenaufnahmen gemacht, die am rechten vorderen Strahlbein eine Zyste zeigten.
So die Diagnose, die mir die Pferdebesitzerin so mitgeteilt hat.
Schmied schaute sich die Hufe genau an, und entschied sich für folgenden Hufbeschlag. Kam auch nochmals ein paar Tage später, um zu fragen, wie es läuft.
Das Pferd darf mit den anderen nach draussen auf den Gruppenauslauf aus feinem Schotter, ca den halben Tag ist ein Zufang zur Weide offen.
Es bewegt sich da ganz unauffällig, wird jetzt auch vorsichtig wieder im Schritt geritten, beim Vortraben aber noch nicht ganz unauffällig.
Vorne links:
Vorne rechts (Strahlbeinzyste):
Fragen:
1: Ursachen, Prognosen, Behandlungserfolge Strahlbeinzysten?
2: Hufzustand, Beschlag: Meinungen
3: Was könnte noch gemacht werden?
Was ist, wenn man abwartet, so, wie es jetzt ist?
Welche Beschlagsmöglichkeiten gibt es dafür?
Wie genau sehen die aus?
Könnten auch manche Sorten an Kusto-Beschlägen hier förderlich sein?
Vor einem Barhuf-Versuch hat sie Angst, denn das Pferd konnte ohne Eisen noch nie laufen. Wäre das hier eine Möglichkeit/ die Möglichkeit?
Könnte sich die blöde Zyste vielleicht zurückbilden, falls die Hufe wieder etwas weiter werden würden, und nicht mehr soviel Druck nach innen ausüben würden? Ändert das etwas an der Ernährunglage, (Kanäle)
4: Was sollte das Ziel sein, das bei den Hufen jetzt verfolgt werden muss?
LG PS