Ich glaube nicht das ich anders arbeite wie 75% meiner kollegen sondern eher wie über 80%
Jeder schlag mit dem Klöpel oder hammer auf die hauklinge gibt doch einen schlag in das gelenk. und wenn das pferd dann nicht steht bekommt es einen drüber auch ich kenne solche kollegen. und dann wird der strahl noch weit möglichst weggeschnitten. die trachten werden so langgelassen das die pferde bockhufe haben. Und das nennt sich dann fachkundig!!
Und das die kunden damit dann nicht zufrieden sind weil das Pferd damit nicht laufen kann ist in meinen augen nur logisch und zeigt das die kunden mehr von ihrem Pferd verstehen wie der schmied dessen handwerk es ist.
Und das ist das Problem bei den meisten hufschmieden denn ein fachlich richtiger beschlag ist nicht schädlich und engt auch den Hufmechanismus nicht ein sondern unterstütz die sehen und Bänder sowie ermöglicht dem pferd ein besseres abrollen. Bloß was viele meiner Kollegen abliefern ist alles andere wie fachgerecht warum sie so arbeiten weiß ich nicht.
ich weiß nur wenn man sich einwenig für seine arbeit interresiert und abund zu mal auf internationale fortbildungen fährt lernt man sehr viel.
Wenn sand zwischen Trachten und eisen kommt ist das pferd nicht plan ausgeschnitten und da irrst du dich glaubig wenn du sagst das der sand dann noch die scheuerrinnen verstärken. man muß sich nur überlegen wie der huf arbeitet dann weiß man auch wie scheuerrinnen entstehen und warum sie bei manchen so exterm sind.
Ich denke auch das es sinvoll ist uns zu treffen und uns auszutauschen.
bloß ich glaube der große unterschied bei uns beiden ist das du denkst das ein eisen etwas negatives ist. und ich denke das halt nicht. hast du dir eigentlich mal die Füße von Laturus in natura angesehen??
wir müssen mal sehen wann wir kylia beschlagen
liebe grüße Ingo