Vital Wellen-Therapie sowohl bei lokalen und akuten Schmerzgeschehen

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Vital Wellen-Therapie sowohl bei lokalen und akuten Schmerzgeschehen

Beitragvon News-Moderator » 16.06.2011 17:02

Die Ultraschall- und Vital Wellen-Therapie beim Tier


Ultraschall kennt man normalerweise als bildgebendes Verfahren zur Diagnose, aber Wellen
dieser Art können mehr - je nachdem, welche Frequenzen in welcher Intensität angewendet werden. Bei der Vital-Wellen-Therapie handelt es sich somit um eine spezielle Nutzung von Ultraschall-Wellen.



Mit diesem Verfahren bietet sich nicht nur die Möglichkeit, auf modernste und schmerzfreie Gerätetechnik in Behandlungen zurückgreifen zu können, sondern diese ebenso mit dem bewährten Wissen der Phytotherapie bis hin zu den Schüssler-Salzen zu kombinieren. Indem spezielle pflanzliche Wirkkombinationen oder die Salze in entsprechend aufbereiteten Ultraschallgels direkt und gezielt und schmerzfrei an den Ort des (Krankheits)Geschehens in das Gewebe eingebracht werden (Sonophorese genannt), erübrigen sich im Rahmen solch einer Behandlung für den tierischen Patienten Injektionen oder die Verabreichung von Tabletten.


Behandlungen mit dieser Therapie rufen verschiedene Effekte hervor, die sich durch ihren Ablauf und ihre Auswirkung gegenseitig ergänzen:


■ Der Zellstoffwechsel wird aktiviert
■ Haut und Bindegewebe werden auf unterschiedlichen Ebenen massiert
■ Gefäße werden erweitert und die Durchblutung wird gesteigert
■ Die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des jeweiligen Gewebes wird verbessert
■ Das Bindegewebe wird entsäuert, der Abtransport von Giftstoffen wird unterstützt
■ Das Bindegewebe wird gestärkt



Anwendung findet die Vital Wellen-Therapie sowohl bei lokalen und akuten Schmerzgeschehen, bei der Unterstützung der Wundheilung, zur Narbenentstörung, als auch bei chronischen bzw. degenerativen Prozessen des gesamten Bewegungsapparates (Knochen, Muskeln etc.), zur generellen Stabilisierung im Alterungsprozess sowie bei bestimmten Hautveränderungen.



Insgesamt umfasst dieses Therapie-Verfahren über 50 zertifizierte medizinische Indikationen, zu welchen u. a. gehören:


■ Arthritis und andere Arten von Entzündungen
■ Arthrose und weitere degenerative Gelenkserkrankungen
■ Schleimbeutelentzündungen, Sehnenschwellungen und -verklebungen etc.
■ Muskelverspannungen, Muskelverhärtungen, Arten von Muskelschwäche etc.
■ Hufrehe/Huflederhautentzündung, Gelenksgalle/Kreuzgalle etc.
■ Fettgeschwulste, Überbeine etc.
■ Schlechte Wundheilung, Ekzeme, Narben.



Egal ob Freizeit- oder Sportpferd – die Einsatzmöglichkeiten dieses physiotherapeutischen Verfahrens innerhalb der Tierheilpraxis bietet dem Behandler viele Möglichkeiten, denn die Anwendung der Vital-Wellen-Therapie in sich ist bereits effektiv. Individuell und nach Bedarf mit weiteren bewährten Verfahren wie Homöopathie, Magnetfeldtherapie, Lasertherapie/-akupunktur, Phytotherapie etc. kombiniert, ergeben sich äußerst erfolgversprechende Lösungsansätze innerhalb eines Behandlungsplans für Ihr Tier. br>

Die Anwendungen erfolgen mobil jeweils vor Ort, somit entfallen für Tier und Halter die Strapazen eines Transportes und unnötiger Stress wird vermieden. Die Akzeptanz ist hoch und die stabilisierende Wirkung einer Behandlung ist in der Regel rasch zu bemerken. Ebenso deutlich zeigt sich eine Veränderung der gewählten Dosis während einer Anwendung durch unterschiedliche Reaktionen des Tieres, beispielsweise in einem veränderten Entspannungszustand etc. Ein Placebo-Effekt ist aufgrund des Wirkprinzips ausgeschlossen.

Die verwendeten Gels sind dermatologisch getestet und frei von tierischen, bestrahlten und genetisch modifizierten Inhaltsstoffen und ebenso frei von Parfum, Paraffinen, Farbstoffen, Lactose, Gluten, Mineralöl, Parabenen, PEG und Silicon. Der Hersteller spricht sich gegen Tierversuche aus.


Weitere Informationen zu dieser Therapie für den Raum SFA, LG, WL und UE erhalten Sie unter www.luna-institut.de .





© Axel H. Seibert/Dagmar Rynio (LUNA Institut für Naturwissen & Praxis), tätig als Tierheilpraktiker in mobiler Praxisgemeinschaft im Raum SFA, LG, WL und UE; Dozenten zu den Themen Naturheilkunde und bewährten Behandlungsverfahren am Tier sowie Anbieter einer Tierheilpraktikerausbildung.



Vor Beginn wird der zu behandelnde Bereich mit Wasser befeuchtet und anschließend das Gel aufgetragen.






Der zu behandelnde Bereich wird mit gleichmäßigen Bewegungen des Applikators beschallt.






Das Pferd ist zwar neugierig aber ruhig. Eine entspannte Haltung stellt sich rasch ein.


Wir möchten uns für diesen interessanten Beitrag ganz herzlich bedanken bei:

LUNA-Institut für Naturwissen und Praxis

Ansprechpartner:

Axel Hans Seibert und Dagmar Rynio

Glumweg 5

29646 Bispingen

Telefon: 05194 - 970 77 47 oder 0176 - 444 7 66 33

Email: a.seibert@luna-institut.de und d.rynio@luna-institut.de

News-Moderator
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