Mini-Mary hat geschrieben:Wir entwurmen 4 mal im Jahr und ich vermerke das in so einem Jahresplaner, der bei den Futterkisten hängt. Welcher Wirkstoff jeweils genommen wird (weil muss ja abwechselnd ein anderer sein), da verlasse ich mich auf meinen TA, denn der weiß ja, was wir zuletzt gegeben haben und was eben als Nächstes dran ist!
Die Parasiten des Pferdes – eine Bedrohung für Pferde im 21. Jahrhundert?
Gerade Wurminfektionen verursachen häufig Gesundheitsschäden bei Pferden und erhebliche Kosten für den Pferdebesitzer, ohne dass er diese Ursache ausmachen kann. Häufig fühlen sich Pferdehalter im Stande, das Entwurmungs-Management in die Hand zu nehmen. So gibt es viele denkbare Varianten, die jeder Einzelne sich ausdenken kann. Erste alarmierende Berichte über Resistenzen in getesteten Betrieben geben Anlass zur Sorge. Diesem Umstand können Pferdebesitzer durch ein geeignetes mit dem Tierarzt entwickeltes Parasitenkontrollprogramm entgegenwirken und erheblich zur Pferdegesundheit beitragen!
Warum müssen Pferde vor den Parasiten geschützt werden?
Das natürliche Umfeld hat sich durch die Domestikation des Pferdes dramatisch verändert. Unser Haustier Pferd wird heute in Gruppen und Stallgemeinschaften auf relativ kleinen und immer denselben Flächen gehalten. Die Weiden und Ausläufe sind im Vergleich zu den großen Steppengebieten, die die Ur-Wildpferde durchwanderten, sehr klein. Die klimatischen Verhältnisse haben sich zwar zugunsten des gesundheitlichen Komforts und der Futterqualität für unsere Pferde verbessert, aber auch die Parasiten profitieren sehr vom (warmen) Klima. Die Parasitenpopulation ist gewaltig und der Infektionsdruck durch Parasiten für unsere Hauspferde steht weit über dem, was einer natürlichen Belastung entsprechen würde. Parasiten sind eine konstante Last für die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Equiden. Daher ist eine angemessene Parasiten-Kontrolle essentiell um Schäden zu vermeiden.
Häufig bleibt der Parasitenbefall unbemerkt.
Pferde sind täglich Parasiten ausgesetzt, selbst in ausgezeichnet gepflegten Ausläufen und Ställen. Leider bleiben die Schäden oft unentdeckt, da sie von der Wanderung der Parasitenlarven durch den Körper hervorgerufen werden. Diese Larvenwanderung beeinträchtigt die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Pferde oft erheblich und ruft so eine meist verborgen ablaufende Erkrankung hervor. Viele Pferde sehen trotz eines nicht unerheblichen Parasitenbefalls noch wohlgenährt aus. Der Versorgungsgrad unserer Pferde mit Futter ist so hervorragend, dass die Parasiten, ohne Verlust der Körperkondition des Pferdes, miternährt werden. Die durch die Wanderung der Parasiten durch den Körper verursachten Schäden im Inneren des Pferdes sind trotzdem vorhanden. Die unter Umständen daraus entstehenden Koliken oder anderen Erkrankungen werden vom Besitzer nicht in diesen Zusammenhang gebracht.
Wie erkennt man ein Parasitenproblem?
Die äußeren Anzeichen einer Wurminfektion können geringfügig oder gar nicht zu erkennen sein. Auch wenn ein Pferd äußerlich gesund erscheint, kann es bereits zu einem gefährlichen Parasitenbefall des Pferdes gekommen sein. Der Tierarzt unterscheidet daher die klinische und die subklinische Parasiteninfektion. Die klinische Parasiteninfektion liegt vor, wenn ein Pferd offensichtlich "Verwurmt" erscheint. Anzeichen für Wurminfektionen können ein stumpfes Fell, Juckreiz an der Schweifrübe, Abmagerung, ein schlechter Konditionszustand, Husten, Durchfall oder Kolik sein. Meistens kann der Tierarzt dann Wurmeier in einer Kotprobe nachweisen. Allerdings ist ein klinischer Parasitenbefall nur die Spitze des Eisbergs, subklinische Wurminfektionen sind das weitaus größere Problem. Subklinische Wurminfektionen sind schwieriger zu erkennen. Genauso wie der überwiegende Anteil eines Eisberges von der Wasseroberfläche aus nicht sichtbar ist, sind die Mehrzahl der Effekte eines subklinischen Wurmbefalls nicht von außen sichtbar, da der Schaden hauptsächlich durch die Larvenwanderung in den inneren Organen der Pferde verursacht wird. Durch die Larvenwanderung können Blutgefäße, Lunge, Leber oder der Magen-Darm-Trakt geschädigt werden. Bei massivem Befall sind die Folgen der Larvenwanderung erheblich und können dauerhafte Schäden an Lunge, Leber und Darm verursachen und somit vor allem zu schweren Koliken führen. Ein gutes diagnostisches Hilfsmittel neben der Kotuntersuchung ist hier die tierärztliche Blutuntersuchung, da sie Hinweise auf Organschäden und eine Immunabwehrreaktion geben kann.
Welche Parasiten des Pferdes gibt es?
Es gibt eine Vielzahl von equinen Parasiten. Die wichtigsten zu bekämpfenden Parasiten der inneren Organe sind die Rundwürmer, zu denen die großen und kleinen Palisadenwürmer, Spulwürmer, Zwergfadenwürmer und Lungenwürmer gehören, die Bandwürmer und die Magendasseln. Alle können den Pferdeorganismus erheblich schädigen.
Das Problem an der Wurzel packen: Die Larvenwanderung
Die verschiedenen Parasiten durchlaufen einen speziesspezifischen Entwicklungszyklus vom Ei zur Larve (meist gibt es sogar mehrere Larvenstadien) und schließlich zum adulten Wurm. Gerade die Larvenwanderung ist jedoch für jede Spezies charakteristisch. Die kleinen Palisadenwürmer schädigen bei ihrer Larvenwanderung durch den Organismus vor allem die Darmwand, durch die sie wandern und an der sie eine lokale Entzündung hervorrufen. So erschweren sie nicht nur die Nährstoffresorption aus dem Darminhalt erheblich, sondern verbrauchen auch einen Teil der über das Futter zugeführten Nährstoffe und Energiequellen. Die kleinen Palisadenwürmer sind eine häufige Ursache von andauernder Leistungsschwäche, Konditionsverlust, schlechter Futterverwertung und häufigen Sekundärerkrankungen, gegen die das geschwächte Immunsystem dann nichts mehr entgegenzusetzen hat. Die großen Palisadenwürmer leben in arteriellen Blutgefäßen, die für die Blutversorgung des Darmtraktes verantwortlich sind. Dies kann zu Gefäßverschlüssen und schweren Koliken führen. Rundwurmlarven wandern bevorzugt durch die Lunge und die Leber. Lungenerkrankungen beim Fohlen stehen nicht selten in diesem Zusammenhang. Die Rundwurmeier sind sehr umweltresistent und können in Ställen und auf Weiden über viele Jahre infektiös bleiben. Von Bandwürmern haben viele Pferdebesitzer schon mal gehört, weil Sie bei der Verabreichung der Wurmkuren auf die gezielte Behandlung achten müssen. Parasitologen schätzen, dass mindestens jedes dritte Pferd mit Bandwürmern infiziert ist. Grundsätzlich ist jedes Pferd potentiell infektionsgefährdet, da Bandwürmer auch über die mit bloßem Auge nicht erkennbaren Moosmilben, im Heu übertragen werden. Einige Studien gehen davon aus, dass ein nicht unerheblicher Prozentsatz sowohl der spastischen Koliken und als auch der Verstopfungskoliken durch entsprechende Entwurmungsmaßnahmen gegen Bandwürmer hätten vermieden werden könnten.
Wurminfektionen machen Pferde also kolikanfällig, beeinträchtigen die Fell- und Hautgesundheit, vermindern die Körperkondition und die Leistungsfähigkeit. Mit Parasiten infizierte Pferde können Futter und Futterergänzungsmittel weniger gut verwerten, da die geschädigte Darmwand weniger effektiv resorbieren kann und die Parasiten sozusagen unerwünschte „Mitesser“ sind.
Welche Parasiten verursachen derzeit die größten Probleme?
Die Bandwürmer setzen ihre Eier phasenweise ab, deshalb fallen sie bei einer Kotuntersuchung schnell mal durchs Raster. Bei Reihenuntersuchungen an Schlachtpferden wurden erhebliche Besiedlungen festgestellt. Die Routine-Entwurmung konnte die Bandwürmer häufig nicht erreichen, so dass ein zusätzlicher Wirkstoff, das Praziquantel, speziell zur Bekämpfung der Bandwürmer eingesetzt werden muss. Deshalb sind Kombi-Präparate mit den Wirkstoffen Ivermectin + Praziquantel oder auch Moxidectin + Praziquantel wie beispielsweise das Präparat „Equest Pramox“ der Firma Fort Dodge auf den Markt gebracht worden, um diese Lücke zu schließen.
Kleine Strongiliden haben vereinzelt zu Problemen mit Resistenzen gegen den Wirkstoff Ivermectin geführt. Insbesondere aus England und den Niederlanden stammen Beschreibungen von dramatischen Erkrankungen mit daraus entstehenden Abmagerungen der Pferde bis hin zu Todesfällen. Bei aktuellen Untersuchungen scheinen keine Resistenzen gegen solche Präparate in Deutschland zu bestehen, allerdings wurde vereinzelt eine verkürzte Zeitdauer bis zum Wiederauftreten von Eiern im Kot beobachtet. Dies könnte ein Frühindikator für eine verminderte Wirksamkeit sein. Die neueste und letzte, am Markt erhältliche, Entwicklung aus der gleichen Gruppe der „makrozyklischen Lactone“ stellt der Wirkstoff Moxidectin dar, bekannt unter dem Präparat „Equest“ der Firma Fort Dodge. Weitere wirklich neue Wege mit neuen Wirkstoffen sind derzeit und voraussichtlich für die nächsten Jahre für den Markt nicht erhältlich.
Wie bereits zuvor in England und den Niederlanden wurde auch bei uns in Deutschland in einem Bestand eine deutlich reduzierte Wirksamkeit von Ivermectin gegen Spulwürmer festgestellt. Da es sich um einen insbesondere für Fohlen und Jungtiere hoch pathogenen Parasit handelt, sollte hier grundsätzlich eine Überprüfung der Wirkung durch eine Kotprobe 14 Tage nach der Behandlung erfolgen. Der Wirkstoff Moxidectin (Equest) könnte in solchen Fällen eine Alternative sein.
Aktuelles über Wurmkur-Resistenzen
Es ist davon auszugehen, dass Infektionen mit Parasiten grundsätzlich bei allen Equiden auftreten. Zur Therapie und Kontrolle werden schon seit einigen Jahrzehnten vor allem Wirkstoffe aus der Gruppe der Benzimidazole (z.B. Fenbendazol) eingesetzt. Bereits vor 20 Jahren wurde bei der Untersuchung vieler Betriebe in Deutschland Resistenzen bis zu 40% gegen Benzimidazole nachgewiesen. Bei neueren Untersuchungen in Deutschland war dies bei jedem der untersuchten Betriebe der Fall. Dabei waren die Parasiten unvermindert empfindlich gegen Pyrantel und Ivermectin. Lediglich in Einzelfällen wurde eine verkürzte Wirkdauer beobachtet. Dies könnte ein Frühindikator für eine verminderte Wirksamkeit sein. Deshalb ist es wichtig, die Effektivität der Präparate im jeweiligen Betrieb oder am Einzelindividuum regelmäßig mit Kotproben-Untersuchungen zu überprüfen.
Ursachen dieser Problematik
Unkontrollierte, vom Besitzer willkürlich ausgewählte Entwurmungs-Intervalle können beispielsweise eine Ursache für Resistenzen sein. Aber auch fehlerhafte Dosierungen und dabei insbesondere Unterdosierungen sind eine Grundlage. Der Einsatz der immer gleichen Wirkstoffgruppen kann dies ebenso begünstigen.
Routinediagnostik ist gefragt!
Mittels einer Kotuntersuchung kann der Tierarzt bei manifester Parasitose das Vorhandensein von Wurmeiern im Kot feststellen. Eine negative Kotuntersuchung schließt einen Parasitenbefall nicht immer aus, da während der Wanderung der jugendlichen Larven oder in eingekapselten Parasitenstadien keine Adulten Würmer, welche Eier in den Kot abgeben würden, vorhanden sind. Darüberhinaus können die Eier, wie bei den Bandwürmern auch nur phasenweise abgesetzt werden. Daher ist es ratsam, Kotuntersuchungen in geeigneten Abständen zu wiederholen und ein mit dem Tierarzt individuell abgestimmtes Entwurmungsprogramm durchzuführen. Die regelmäßige Kontrolle durch Kotuntersuchungen ermöglicht es dem Tierarzt, einen Eindruck vom individuellen Infektionsdruck des Betriebes und von der Wirksamkeit der Wurmkuren zu bekommen. In Abhängigkeit von der aktuellen Lage können dann das Wiederholungsintervall zur Entwurmung und die Wirkstoffe für den jeweiligen Betrieb optimiert durchgeführt werden. Einige Pferdehalter haben bereits routinemäßige Blutuntersuchungen durch den Tierarzt in den Jahresablauf integriert, die eine optimale Ergänzung der Erfassung des Gesundheitszustandes beim Pferd darstellen.
So entwurmen Sie richtig!
Die handelsüblichen, beim Tierarzt erhältlichen Wurmkuren entfernen die in der Packungsbeilage angegebenen Parasiten und Parasitenstadien beim Pferd zuverlässig innerhalb von 1-2 Tagen. In dieser Zeit, in der das Entwurmungsmittel wirkt, ist das Pferd gegen eine Neuinfektion geschützt. Daher sollte nach 2 Tagen eine sehr gründliche Reinigung von Stall, Auslauf und Weide erfolgen, um die Gefahr der umgehenden Neuinfektion nach der Entwurmung deutlich zu reduzieren. Viele Stallbesitzer bieten Entwurmungsprogramme für alle Einstaller an und ermöglichen so eine umfassende Stallreinigung mit guter Reduktion des parasitären Infektionsdrucks. Dabei kommt es darauf an, alle Tiere zum gleichen Zeitpunkt zu behandeln und anschließend in allen Bereichen eine gründliche Reinigung durchzuführen. Es ist nicht zwingend erforderlich dabei bei allen Pferden das gleiche Präparat anzuwenden, jedoch ist es zu empfehlen, die Präparate zur Minderung der Resistenzbildung regelmäßig zu wechseln. Ziel der Entwurmung ist keine Freiheit von Parasiten, sondern eine deutliche Parasiten-Reduktion. Die Pferde bilden gegen einige Parasiten auch eine gewisse Immunität aus.
Generelle Empfehlungen:
Es wird empfohlen, mindestens 4-mal im Jahr zu entwurmen. Die Herbst- und Frühjahrs-Entwurmung vor und nach der Weidezeit hat sich allgemein durchgesetzt. Für alle Pferde auf der Weide bleibt zu berücksichtigen, dass die Parasitenbelastung gerade im Juli und August einen saisonalen Höhepunkt hat. Vor und nach der Weidesaison (Frühjahr und Herbst) sollten Sie zusammen mit dem Tierarzt ein Präparat auszuwählen, welches auch gegen Bandwürmer und Magendasseln (im Herbst) wirkt. Wurmkuren schützen Pferde nicht vor parasitären Neuinfektionen, daher ist die strenge Einhaltung eines mit dem Tierarzt erarbeiteten, regelmäßigen Entwurmungsprogramms sinnvoll. Eine Berücksichtigung des Körpergewichtes ist wichtig, um Unterdosierungen zu vermeiden.
Individuelle oder Betriebs-spezifische Entwurmung mit Unterstützung des Tierarztes:
Da die Haltungs- und Hygienebedingungen nicht allerorts gleich sind, sollten Sie sich einmal von Ihrem Tierarzt zu dem für Sie am besten geeigneten Entwurmungsschema beraten lassen. Die Grundlage dafür basiert auf regelmäßigen Kotuntersuchungen. Dadurch erfolgt ein Parasiten-Monitoring, was die Frequenz und die Wirksamkeit von Wurmkuren maßgeblich beeinflusst. Unterdosierungen sind unbedingt zu vermeiden. Tragende Stuten, Fohlen und Jungpferde bedürfen besonderer Aufmerksamkeit bei der Entwurmung. Der Tierarzt hilft Ihnen da gerne weiter und berät Sie ausführlich. Pferde, die regelmäßig kontrolliert und gezielt entwurmt werden, erfreuen sich bester Gesundheit und einer guten Allgemeinkondition, die zu einer reduzierten Kolikanfälligkeit und einer geringeren Hustenproblematik bei Fohlen führen.
Begleitende Maßnahmen
Wichtige Begleitmaßnahmen bestehen in einem guten Weide-Management. Dazu gehört je nach Betriebsgröße (Besatzdichte + Fläche): das sehr unbeliebte „Abäppeln“ der Weiden, das Schleppen von Weiden, regelmäßiger Wechsel der Weiden (Umtriebsweiden) oder eine Zwischenbeweidung mit Rindern (= Staubsauger für Pferdeparasiten). Auch die früher gängige Dungstapelung (erhöhte Temperatur tötet ab) kann unterstützend wirken. Wichtig ist eine regelmäßige Entmistung nach der Wurmkur, gefolgt von einer gründlichen Reinigung und Desinfektion der Stallungen. Kommen Neuzugänge in den Stall, sind diese möglichst zu separieren und ihr Status durch eine Kotprobe aufzunehmen, bevor sie in die Herde integriert werden.
Fazit
Als Pferdebesitzer achten Sie sicherlich penibel auf äußere Zeichen der Verwurmung, aber jetzt wissen Sie, dass mit Parasiten infizierte Pferde äußerlich unbeeinträchtig wirken können, obwohl sie innerlich durch die Larvenwanderung der Parasiten beeinträchtigt sind. Mit einem effizienten Entwurmungsprogramm mit regelmäßigen Kotuntersuchungen, sowie guter Weide-, Stall-, Futter- und Wasserhygiene können Sie als Pferdebesitzer jedoch die Kontrolle über den Parasitenbefall Ihres Pferdes behalten. So schützen Sie Ihr Pferd und gewährleisten so die Gesunderhaltung ihres Pferdes.
K. Weisrock, M. Gundel
Tierärztliche Praxis für Pferde in Ratingen, Dr. Sander & Dr. Gundel
http://www.pferdepraxis-ratingen.de
Sailor hat geschrieben:Ich kenn's eigentlich auch nur, dass man zweimal im Jahr entwurmt, es sei denn die Pferde sehn aus, als hätten se Würmer, also stumpfes Fell und trotz genügend Futter zuwenig auf den Rippen
Sailor hat geschrieben:Wenn du Pferde has, die sehr anfällig sind auf Würmer und du schon zweimal 'ne Wurmkur machs' und die trotzdem noch verwurmt sind, kann man kaum von Tierquälerei sprechen, denk ich..![]()
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