Hallo,
Ich longiere nach FN richtlinien, wobei ich durchaus auch schonmal bereit bin andere Wege zu gehen, wenn es eben auf dem normalen Weg nicht geht.
Dann gibt es da ja noch diesen Longenkurs von einer Babette Teschen und diverses Natural Horsemanship.
Für mich persönlich ist das keine Option zu Longieren, das ist kontrolliertes Laufenlassen. Für mich muss ein HZ am Pferd sein, da ich sonst einfach keinen ausreichenden Spannungsbogen aufbauen kann um die notwendige Muskulatur fürs Reiten zu entwickeln. Außerdem hat das Pferd durch einen gut verschnallten, vernünftig ausgewählten Hilfszügel etwas an das es sich vertrauensvoll herandehnen und abstoßen kann. Gerade für Pferde, die auch in Anlehnung geritten werden sollen ist das sehr sinnvoll, weil es sich direkt aufs Reiten bezieht. (z.B. englisch gerittene Pferde) Für Pferde die nach einer Impulsreitweise geritten werden (z.B. Westernpferde) sind durchaus andere Hilfszügel empfehlenswert als für ein englisch gerittenes Pferd.
Aber wenn man wirklich mehr als nen bisschen locker machen will (->sprich arbeiten) dann kommt man da meiner Meinung nach nicht drumrum.
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