Tagebuch Laturus

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Beitragvon Silke » 04.05.2008 07:15

Was gibt es nur für komische Leute? Haben die nichts anderes zu tun, als Euch das Leben schwer zu machen?! :evil:

Hauptsache, Du bist jetzt rechtlich die Besitzerin. Hörte sich so an, als würde auch Dein Anwalt das so sehen. Trotzdem find ich es verdammt unfair, dass sie Dich so fertig machen, anscheinend unabhängig von der Rechtslage. Das ist Nervenkrieg und total unnötig. Ach Mensch, Du Arme, ich hoffe Du schaffst es, Deine Ohren auf Durchzug zu stellen. Oder Du drohst ihnen auch mal mit einer Anzeige wegen Verleumdung oder Stalking. :evil:

Alles Gute, Laturus...!!
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Beitragvon Ramona1974 » 04.05.2008 10:42

Hey Steffi,

habe Dir eine PN geschickt. Vielleicht kannst Du da rechtlich noch was in Erfahrung bringen.
Die gute Frau ist auf Pferderecht spezialisiert.
Die weiss da bestimmt ganz genau wie die Rechtslage aussieht.

Kopf hoch!
Ramona1974
 

Beitragvon Laturus » 13.06.2008 15:38

Bericht von unserer ersten Distanz. 7.-8.6.2008 Distanzritt "Am schwarzen Mann"

Da ich am Freitag frei hatte nutzte ich den Tag um die letzten Einkäufe zu erledigen und schonmal das wichtigste Zusammen zu packen.
Außerdem war unser Schmied nocheinmal da, da ich sichergehen wollte das alle Eisen fest sind.

Meine Freundin L. und ich telefonierten Abends noch und immer neue Sachen vielen uns ein die noch mit mussten. Nach dem Gespräch war ich ein reines Nervenbündel und packte meine Tasche glaub ich mindestens noch 4mal neu.

Am nächsten Morgen kam sie dann zu mir und wir verstauten alles was ich von zu hause mitnehmen musste im Wagen und fuhren dann zu Lati. Dort plünderten wir meinen Spind und verstauten alles im Wagen. Ich dachte immer das ich noch relativ wenig Zeugs fürs Pferd habe, aber was da alles zu Tage kam was ja unbedingt mit muss.
L. fuhr dann heim um bei sich alles zu packen und wir trafen uns um halb 4 wieder im Stall.
Als ich das Auto sah, staunte ich nicht schlecht. Bis unters Dach gefüllt, ich dachte wir fahren nur über Nacht und machen keinen Wochenurlaub.
Lati war dann wie immer schnell verladen und wir machten uns auf den Weg nach Reuth.

Die Fahrt verlief sehr entspannt, selbst die Pferde waren ruhig.
Wenn wir nicht so langsam gefahren wären und das Auto nicht hin und wieder kleine Problemchen beim Bergan fahren gehabt hätte, hätte man glatt vergessen können dass wir mit Hänger unterwegs sind.
Vorbildliches Verhalten der Pferdchen

Gegen 17 Uhr kamen wir auf dem Hof an, die Pferde holten wir schon unten an der Straße aus dem Hänger, da die Einfahrt mit Pferden etwas zu gewagt gewesen wäre, da zu steil und vorallem zu matschig. Der Einweiser sagte dann noch: "Bitte mit Vollgas hochfahren." L. nahm das gleich wörtlich und bretterte den kleinen Berg hoch, der Einweiser grinste nur noch und sagte: "Na endlich mal eine Frau die das auch macht."

Wir bekamen einen Platz auf der Wiese luden die Pferde aus und begannen mit dem Aufbau des Paddocks. Da ich das noch nie gemacht hatte, war ich dankbar, dass wenigstens L. wusste was wir zu tun hatten.
Nachdem das geschafft war, suchten wir uns den Weg zur Meldestelle, während die Pferde ihren Schlafplatz erkundeten.


Nachdem wir nun auch offiziell angekommen waren, bauten wir schnell noch unser Zelt auf und gingen mit den Pferden zur Voruntersuchung.

Nach bestimmt 30 Minuten Wartezeit waren wir dann ziemlich durchgefroren endlich drann.
Lati hatte einen Ruhepuls von 36 und bekam in allen Untersuchungen ein A. Dann ging es ans Vortraben. Dieses mussten wir leider wiederholen, da ich den Strick zu kurz gehalten hatte. Kein Problem, in der Check-Karte stand ja das E für Einsteiger also durften wir nochmal. Nach zweimal traben war mir dann auch wieder warm und wir bekamen unsere Startfreigabe.
Auch L´s Stute Stella bestand die Voruntersuchung und wir gingen zurück zu unserem Platz. Dort angekommen richteten wir uns im Zelt häuslich ein, versorgten die Pferde und begaben uns dann selbst auf die Suche nach etwas Essbarem.
Das Essen war gar nicht schlecht und vorallem bezahlbar. Trotzdem hatte ich das Gefühl von dem Chilli Feuer spucken zu können, auch wenns sehr lecker war.

Gegen 21 Uhr begann die Vorbesprechung. Die Veranstalter hießen uns Willkommen, erklärten vorallem für die vielen Einsteiger noch einmal das ganze Drum und Drann und dann wurde uns die Karte erklärt.
Die Strecke wäre mit Kalkmarkierungen markiert. Theoretisch brauche man die Karte gar nicht und ein verreiten sei fast unmöglich.
Na, was soll da denn noch schief gehen?

Nach der Vorbesprechung machten wir uns auf den Weg zurück, schauten nochmal ob die Pferde zufrieden sind und gingen dann selber schlafen.
Laturus
 

Beitragvon Laturus » 13.06.2008 15:43

Am nächsten Morgen wurde ich gegen 5 das erste Mal geweckt, da die Pferde scheinbar der Meinung waren sich den neusten Klatsch und Tratsch quer über die Paddockwiesen zu brüllen zu müssen.
Stur blieb ich bis kurz vor 7 liegen, auch wenn ich nicht mehr richtig schlafen konnte.
Ich war heilfroh gewesen, dass ich Latis dicke Regendecke eingepackt hatte, denn die Nacht war schweinekalt gewesen und selbst im Pulli, langer Hose und dickem Scklafsack habe ich die Nacht durchgezittert.

Als wir dann wach waren meldete sich auch die Nervosität zurück.
Unten beim Frühstück konnte ich dann auch einfach nichts essen.
Ich meine, ich frühstücke normalerweise nie, aber hier hatte ich es mir fest vorgenommen. Aber es ging nicht, das wäre sicher wieder hochgekommen
Gegen 8 Uhr starteten die ersten 50km-ler, wir würden ab 9 Uhr drann sein.
Also begannen wir langsam uns fertig zu machen und auch schonmal die Pferde zu putzen.

Gegen viertel vor 9 gingen wir zur angrenzenden Weide, von wo aus gestartet wurde und bekamen die Startzeit 9:10. Es dauerte also nicht mehr lange.
Wir bekamen unsere Startnummern auf die Pferdepos gemalt und Stella bekam sogar noch ein zusätzliches Herzchen als Lati plötzlich total unruhig wurde.
Er lief im Kreis um mich herum schnorchelte ohne Ende und begann plötzlich am ganzen Körper so heftig zu zittern, dass ich Angst hatte mein armes Pferd bekomme gleich einen Herzinfarkt.
Die TÄ sah, dass Lati absolut panisch wurde, befahl mir aufzusteigen und umgehend die Weide hoch und runter zu reiten. Es wurde langsam besser, je mehr er laufen kann desto mehr kann er sich entspannen. Bis ich einen Moment nicht aufpasste und er versuchte mir durchzugehen. Er buckelte und versuchte im Galopp loszupreschen. Ich brüllte ihn einmal kurz an und ab da schien er tatsächlich ruhiger zu werden.
Wir sollten zu fünft starten und als "noch 10 Sekunden" über die Weide schallte stellten wir uns auf. Als wir das ok bekamen ging es gemütlich im Schritt los. Sofort entspannte Lati sich ganz und ich hatte mein gewohnt ruhiges Pferd wieder.

Kurz nach dem Start trennten wir uns von unserer Gruppe, da wir eh alleine reiten wollten. Es ritt auch ein kleines Shetty mit, das Tempo wäre eh nichts für uns gewesen. Also trabten wir an und ließen sie hinter uns. Kurz nach dem Feld erreichten wir den Waldeingang wo uns ein Mann in Empfang nahm der uns den weiteren Weg wies. Ab hier waren wie angekündigt überall Kalkmarkierungen. So konnten wir ohne Probleme dem Weg folgen und dabei auch noch quatschen

Wir waren die ersten 10km durchgetrabt, also wir auch schon das Hinweisschild für den Vet-Check erblickten. Noch ein Km. Wir gingen den Rest Schritt und nach nur 51 Minuten erreichten wir den Vet-Check.
Lati hatte einen Eingangspuls von 68, zu hoch. Also hieß es ein paar Minuten warten. Ich führte ihn derweil etwas rum und da auch Stellas Puls zu hoch war, warteten wir gemeinsam.

Die zweite Messung nach drei Minuten war dann ok. 60 Puls, wir durften zum vortraben.

Der TA schaute mich an und bat mich das zu wiederholen. Unsicher sah ich ihn an, doch er beruhigte mich und meinte, er müsse sich erstmal an dem komischen Gang gewöhnen. Ok, da war ich beruhigt, das hörte ich schließlich nicht zum ersten Mal. Also nochmal von vorne.

Auch bei Stella war alles ok.
Es ging also weiter, von der Vorbesprechung wussten wir, dass wir nun mit einem Weg zu rechnen hatten, der steil bergab gehen und übersäht mit Ästen sein würde. Wir hielten also danach Ausschau, achteten nicht auf die Markierungen und hatten uns prompt verritten. Von wegen das sei fast unmöglich, wir hatten es geschafft
Wir bemerkten unseren Irrtum recht schnell, da wir plötzlich keine Hufspuren mehr sahen, drehten um und waren bald wieder auf dem richtigen Weg.

Nun erreichten wir auch besagten Berg. Es ging schätzungsweise im 45 Gradwinkel hinunter. Den Boden sah man überhaupt nicht und bei jedem Schritt runter habe ich den Atem angehalten ob wir das nun schaffen oder Hals über Kopf den Berg runter purzeln.
Laturus
 

Beitragvon Laturus » 13.06.2008 15:48

Der schlimmste Teil der Strecke war also überstanden und wir waren ungefähr bei Km 15 als wir in die unangekündigte Kontrolle trabten.
Lati hatte einen Eingangspuls von 76, war aber bereits nach 2 Minuten wieder auf 64. Auch bei Stella war alles in Ordnung. Doch bevor wir uns auf den Weg machten, sagte der TA noch, wir seien viel zu schnell. wir müssten unbedingt langsamer reiten und versuchen nicht nochmal unter T5 zu kommen.
Wir wunderten uns zwar, doch wenn der TA das sagt wirds schon stimmen. Wir gingen nun also vermehrt Schritt, was uns in der Zeit natürlich total zurück warf. Aber wir dachten, der TA wird schon recht haben.
Nach einiger Zeit überholte uns eine Gruppe von 5 Reitern. Dsa fand Stella dann gar nicht mehr gut, wurde nervös tänzelte herum und weils ja so viel Spaß macht, stieg Lati gleich voll mit ein. Wir entschuldigten uns bei den Reitern, die das ganze aber locker aufnahmen und dann endlich vorbei waren.

Ab hier wurde Stella dann richtig ungemütlich, wollte nurnoch rennen und unbedingt zu den anderen aufschließen. Lati hatte sich wieder beruhigt, bei ihm wars dann doch nur Show gewesen, der ist viel zu bequem um sich dauerhaft so aufzuregen
Auf dem letzten Kilometern legten wir dann auch eine Galoppstrecke ein. Wir waren schon 15 Minuten über unserer errechneten Zeit und ärgerten uns nun doch, dass wir nicht einfach unser Tempo weitergeritten sind.
Wir kamen aus dem Wald heraus und der Mann vom Morgen wies uns wieder den Weg. Hier kamen wir auf eine Asphaltstrecke die uns im Bogen um den Hof zurückführte. Traben ging hier nun auch nicht mehr, die verlorene Zeit konnten wir nicht mehr reinholen. So tänzelte Stella vor während Lati gemütlich folgte.

Die letzten hundert Meter ging es dann an den Paddocks entlang wieder auf die Wiese, hier konnten wir nochmal traben und trabten dann ins Ziel.
Die Sb und ihr Freund waren gekommen und winkten uns zu, was habe ich mich gefreut die beiden zu sehen. Doch jemand von Zuhause der sich für mich freut und vorbeikommt.

Im Ziel hatte Lati einen Eingangspuls von 88, der innerhalb von 10 Minuten bereits wieder auf 48 runter war. Es war also alles in bester Ordnung.

Bei L. sah es allerdings nicht so gut aus, selbst nach dem dritten Messen hatte Stelle noch einen Puls von über 70. Das heißt sie waren draußen. Disqualifiziert, weil die Pulswerte nicht stimmten. Das war sehr ärgerlich. Denn anfangs dachten wir sie würde die Strecke nicht schaffen, das hat sie aber so super gemeistert, dass es umso ärgerlicher war, dass der Puls einfach nicht runtergehen wollte.
Da wir trosslos geritten sind, hatten wir auch kein Wasser am Ziel. Angeblich war der Ritt auch ohne Trosser zu reiten, aber wenn das Wasser für eben diese Starter fehlt ist das schon doof. Sie bekam für Stella von einer anderen Reiterin Wasser ab, doch auch die Kühlung half leider nicht.
Wir gingen also hoch zu den Paddocks, Stelle musste dem Ta vorgestellt werden, sattelten die Pferde ab und kühlten weiter. Dann gings auf den Paddock, wo wir uns ein Synchronwälzen ansehen konnten.

Die Beiden bekamen ihr Kraftfutter und eine Stunde nach Zieleinlauf musste Stella nochmals zum Pulsmessen. Noch immer war der Puls über 50. Zu dieser Zeit kam auch ihr Freund angefahren. Wieder war ich irgendwie bedrückt, da mir klar wurde, dass meiner das wohl nicht machen wird.
Oben am Paddock erklärte T. der Freund meiner SB ihr dann wie sie am besten bei Stella selber messen kann. Was ja auch für zu Hause gut ist.
Die beiden doktorten eine Weile an Stella herum, bis es klappte und es nun auch für mich Zeit wurde zur Nachuntersuchung zu gehen.
Auch hier war für uns alles in Ordnung und wir bekamen das OK vom TA und die Transportfreigabe.
Nun hieß es nurnoch auf die Siegerehrung warten.
Wir begannen aufzuräumen, abzubauen und im Auto herum zu sortieren.
Der Hunger trieb uns aber schon bald wieder nach unten in die Wirtschaft und auch ich bemerkte zum ersten Mal dass ich vor Hunger fast umkam.

Gestärkt entschied ich mich am Verkaufsstand eine neue Wanderreittrense für Lati mitzunehmen. Sehr preiswert wie ich fand und mit dem großen Vorteil, dass das Pferd direkt vor Ort war und die Trense ggfs. direkt umgetauscht werden konnte. Das Halfter an der Trense ist ein bißchen zu groß, was sich aber mit ein zwei Löchern mehr, sofort beheben lässt. Ich hab sie also behalten.

Nach ewigem Hin -und hergependel zwischen Wirtschaft und Paddocks ging es nun endlich auf die 18 Uhr zu. Es wurde für die Siegerehrung aufgebaut und da ich eh schon kaum noch die Augen offen halten konnte war ich froh, dass das Ende in immer greifbarere Nähe rückte.

Zu erst wurden die Fahrer aufgerufen, dann kamen die 25 er drann.
Lati und ich wurden in LK 2 platziert.
Ich freu mich schon total darüber, dass wir so gut waren, aber hätte uns der Ta nicht so verunsichert hätte es sicher auch für LK 1 gereicht. Innerhalb der LK´s gab es keine Platzierungen
Dadurch dass wir zum Ende hin fast nur Schritt gegangen sind haben wir eine Zeit von 2:36:00 bei 6,24 min/km und 9,62 km/h.
Dennoch bin ich super zufrieden und vorallem absolut stolz auf mein Baby.
Es war der ersteRitt, es kann nurnoch besser werden.

Nachdem ich meine Stallplakette, die Check-Karte und die Wertungsliste (wäre es eine Wertung auf Zeit gewesen, wären wir Platz 13 von 39 gewesen, nur so nebenbei) überreicht bekommen hatte, machten wir uns auf den Weg zurück, bauten die Paddocks schnell ab, verluden die Pferde und machten uns ENDLICH auf den Heimweg.


Gegen 20 Uhr erreichten wir dann endlich bekanntest Gebiet, luden Lati aus, versorgten ihn und schmissen alles was wir so von mir fanden einfach in meinen Spind

Dann setzte L. mich zuhause ab, ich schaffte es grade so noch den Weg von der Dusche ins Bett zu finden da war ich auch schon eingeschlafen.
Laturus
 

Beitragvon Silke » 25.06.2008 09:46

Wow!! :shock: Ich finde, Du kannst verdammt stolz auf Deinen alten Herren sein, dass er das schafft!! Kann mir gut vorstellen, dass Ihr echt erledigt ward. :wink: Startet Ihr dieses Jahr nochmal?
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Beitragvon Penny & Django » 07.07.2008 22:27

Echt hammmer !!! Riesen Glückwunsch ! Eigentlich wär ich am 20.07 auch an einem Ritt (30 km ) gestartet , aber jetzt durfte ich doch ncih von meinemn Eltern aus ... weil es kurz vor Schulschluss ist ...
Naja , dafür gehen wir dann nächstes JAhr !


Aber echt suuuper Leistung du kannst auf dich und dein Pferd echt stolz sein !
Penny & Django
 

Beitragvon Santo94 » 09.07.2008 16:50

Wow!Herzlichen Glückwunsch! :D
Santo94
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Beitragvon Laturus » 27.08.2008 21:49

Danke euch.

Ja, wir starten nächste Woche noch einmal. Bei der Haard reiten wir die 45km. und evtl gibts im Oktober unsere erste Schleppjagd. Mal schauen.
Laturus
 

Beitragvon Penny & Django » 29.08.2008 20:18

oh klasse - da musst du uns aber jeden Fall berichten was passiert ist und wie's war !
Ich durfte leider an meinem Distanzritt nicht mitreiten / bzw. konnte nicht da meine Eltern keine TZeit hatten mich hinzuberringen und wieder abzuholen .. und deshalb kann ich wahrscheinlich erst nächstes Jahr gehen..

Naja aber dir wünsch ich gaaaanz viel Glück und hoffe das alles so gut klappt wie letztes mal - und auf den Bericht warten wir dann gespannt :wink:
glg Ilona
Penny & Django
 

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