Hallo zusammen!
Sicher werden es Einige gesehen haben, ist zwar keine Diskussionen wert, jeder von uns weiß es besser als diese Tierqzälerin, oder?
Schaut selber mal rein:
http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuel ... 2414&pos=5
simley hat geschrieben:- wenn ich richtig informiert bin wurde sie aus der FN ausgeschlossen und durfte 2 Jahre keine Pferde ausbilden...zumind beruflich...privat durfte sie weiter mit Pferden arbeiten. Was ist das denn bitte für eine lächerliche Bestrafung für das, was sie den Pferden antut?!?!?
Fall Christine Wels: FN schockiert über Tierquälerei
Warendorf (fn-press). Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat den tierquälerischen Umgang von Christine Wels erneut aufs Schärfste verurteilt und reagiert damit auf Videoaufzeichnungen (siehe RTL/06.10.2008), die gestern in der Öffentlichkeit bekannt geworden sind. „Es ist wohl das Fürchterlichste wie man ein Pferd behandeln kann.
Dies hat mit der Ausbildung eines Pferdes nicht das Geringste zu tun“, so FN-Generalsekretär Dr. Hanfried Haring.
Zum Hintergrund: Frau Wels war bereits im Jahr 2007 vom Amtsgericht Plön mit einem beruflichen und privaten Tierumgangsverbot belegt worden. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hatte im Zuge dessen auch ein Ausschlussverfahren als Persönliches Mitglied (PM) bei der FN vor dem Schieds- und Ehrengericht der FN eingeleitet. Einem Ausschluss als PM ist Christine Wels in der Verhandlung durch eine Austrittserklärung zuvor gekommen.
„Wir werden eine Strafanzeige wegen Tierquälerei bei der zuständigen Staatsanwaltschaft erstatten. Darüber hinaus haben wir den dänischen Pferdesport-Dachverband informiert, da es sich scheinbar um Vorkommnisse
in Dänemark handelt“, kündigte Haring weitere Maßnahmen an.
Hallo Pferdefreunde, Reiter und Interessierte,
wir vom Hoheliether Beraterteam möchten hier ein Treffen anregen das sich mit dem Thema „Quälerei von Pferden“ und wie man so etwas in Zukunft gemeinsam verhindern kann beschäftigt.
Das Treffen sollte nach Möglichkeit im Anschluss an den Gerichtstermin von Chr. W. am 18.11.2008 in Kiel für die Auswärtigen möglichst nahe beim Gericht stattfinden.
Leider ist eine genaue Angabe der Uhrzeit heute noch nicht möglich, da noch niemand abschätzen kann, wie lange der erste von angesetzten 8 Terminen dauern wird. (Die Verhandlung in Plön hat z.B. aufgrund div. Verzögerungen gute 4 Stunden gedauert.)
Wir stellen uns folgenden Inhalt vor:
1.Diskussion erster Prozesstag und wie es zu solchen Quälereien und Misshandlungen kommen kann
2. Wer ist eigentlich Schuld ? Die Rolle des Pferdebesitzers, die Rolle des Kunden
3. Was können wir / jeder einzelne tun?
4. Gründung einer Initiative zum Schutz des Pferdes (Regional/Überregional) mit Ansprechpartnern vor Ort ?
5. Verschiedenes
Wir würden uns freuen, wenn sich viele anmelden (unsere Mailadresse lautet kontakt@hohelieth.de oder hier übers Forum)
Ort und Uhrzeit teilen wir mit sofern sich ausreichend Teilnehmer gemeldet haben.
Sehr gerne darf auch schon hier zu den einzelnen Punkten Stellung bezogen werden.
Mit besten Grüßen euer Hoheliether Beraterteam
Landgericht Kiel verurteilt Christine W.
Kiel (fn-press). Ein Jahr und neun Monate auf Bewährung sowie ein dreijähriges Pferdehaltungsverbot – so lautet das Urteil des Landgerichts Kiel gegen die ehemalige Weltcup-Dressureiterin Christine W.. Der 60-Jährigen, die wegen Tierquälerei angezeigt war, wurde zudem für die Dauer von drei Jahren auch der berufsmäßige Umgang mit Pferden verboten und sie muss 150 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten. Das Urteil wurde von der Angeklagten akzeptiert und ist somit rechtskräftig. Etwas überraschend fiel die Entscheidung am Dienstag, 25. November, dem dritten Tag von ursprünglich sieben angesetzten Verhandlungstagen.
In dem jetzt abgeschlossenen Verfahren war es um Vorkommnisse auf Reitanlagen in Norderstedt und Halstenbek im Zeitraum von 2006 bis 2007 gegangen. Christine W. wurde von mehreren Reitern angezeigt, die ihre brutalen Trainingmethoden dokumentierten. Auch die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hatte auf die Vorfälle reagiert, ein Ausschlussverfahren bei den Persönlichen Mitgliedern der FN eingeleitet und Antrag auf Strafverfolgung wegen des Verdachts auf Tierquälerei gestellt.
Stimmen zum Urteil gegen Christine W.:
FN-Generalsekretär Dr. Hanfried Haring (Warendorf): „Das Urteil hat eine Signalwirkung! Hier wurde in aller Deutlichkeit gesagt, dass man sogar ins Gefängnis kommen kann, wenn man ein Pferd derart behandelt.
Das war reine Tierquälerei. Wie Ausbildung von Pferden richtig auszusehen hat, ist in unseren Richtlinien für Reiten und Fahren festgelegt.“
DOKR-Dressurausschussvorsitzender Ferdi-Jürgen Wassermeyer (Ennepetal):
„Ich bin froh, dass Frau W. verurteilt und damit ein klares Zeichen gesetzt wurde, dass so mit Pferden nicht umgegangen werden kann. Ich spreche hier auch im Namen des DOKR-Dressurausschusses und der Kaderreiter, wenn ich sage, dass dies nichts mit der Ausbildung eines
Pferdes zu tun hat.“
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